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Bauhaus + Tel Aviv = Weiße Stadt

In Tel Aviv hat die UNESCO große Teile der Innenstadt als Weiße Stadt zum Weltkulturerbe erklärt. In keiner anderen Stadt der Welt stehen so viele Häuser im Bauhaus-Stil. Perfekt: die Weiße Stadt ist wie gemacht für relaxte Streifzüge zu Fuß.

Der beste Reisetip für Tel Aviv? Spazierengehen! Zum Beispiel am Strand Richtung Hilton Beach. Wegträumen mit dem Wellengang, Surfer bestaunen, Jogger anfeuern. Oder schlendern über den Camel Market. Eintauchen in orientalisches Gewimmel, leckere Datteln probieren, Granatapfelsaft schlürfen. Oder beschattet von Bäumen auf dem Rothschild Boulevard flanieren. Und auf der Prachtstraße im Zentrum die modische Jugend auf E-Bikes beobachten. Ganz klar, alles interessante Optionen und zauberhafte Ausflüge.

Tel Aviv lässt sich aber bestens auch ohne festgelegtes Ziel erkunden. Tel Aviv ist gerade mal etwas über 100 Jahre alt. So richtig fette Höhepunkte auf der Stadtbesichtigung gibt es nicht. Es ist die gesamte Stadtlandschaft von Tel Aviv, die es auf Spaziergängen zu erkunden lohnt. Seit 2003 ist sogar ein Ausschnitt dieser Stadtlandschaft als Weiße Stadt zum Unesco Weltkulturerbe erklärt. Die Weiße Stadt das ist ein Ensemble von über 4000 Bauhaus Gebäuden-im Zentrum der Stadt. In keiner anderen Stadt der Welt stehen so viele Häuser im Bauhaus-Stil wie in Tel Aviv. Deswegen geht es jetzt los zur ultimativen Bauhaus Tour!

Eckhaus im Bauhaus-Stil. Die Ecke wird durhc ein senkrecht verlaufendes Fensterband besonders betont

Kubus, Vertikale, Balkon: Bauhaus in Tel Aviv. Mit den Jahren ist die Weiße Stadt etwas vergilbt und angegraut

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Das architektonische Bauhaus-Erbe, beengt vom geschäftigen Höhenwachstum der Metropole Tel Aviv

Was nicht passt, wird passend gemacht. Bauhaus in Tel Aviv

Lange wurde dieses bedeutende architektonische Bauhaus-Erbe der Moderne sträflich vernachlässigt. Die niedrigen Häuser störten. Das Bauhaus-Erbe behinderte das dyamische Wachstum der Metropole Tel Aviv. Feuchte, salzige Mittelmeerluft und die Abgase einer modernen Großstadt griffen und greifen den Putz und den Beton der Häuser im Bauhaus-Stil an. Die Weiße Stadt ist mit den Jahren ziemlich grau geworden. Sie gammelt und gilbt romantisch vor sich hin.

Schuld an diesem Verfall sind auch die verworrenen Besitzverhältnisse. Die Wohnungen in den Bauhaus-Gebäuden sind zu Eigentumswohnungen privatisiert. Die unterschiedlichen Besitzer-Interessen machen eine gemeinsame Renovierung ziemlich kompliziert. Der Individualismus der Wohnungsbesitzer zeigt sich schon an den Fassaden. Fensterrahmen in unterschiedlichen Formen und Material. Verschiedene Gitter vor den Fenstern. Ein Balkon ist renoviert, der andere mit Metalllamellen verbarrikadiert. Viele Balkone sind mit eloxierten Fensterfronten und Jalousien zu schreddeligen Wohnungs-Erweiterungen verkommen. Alles improvisiert und geflickschustert. Aber irgendwie sympathisch.

Anders als es sich die strengen Bauhaus Architekten dachten, werden Häuser halt nie fertig. Die Menschen, die im stylischen Bauhaus wohnen, lassen sich von der schönen Architektur nicht versklaven. Sie murkseln auch noch das schönste und beste Wohnkonzept an ihre individuellen Lebensbedürfnissen heran. Was nicht passt, wird schlicht passend gemacht. Keine Idee ist so stark wie das Leben. Mich stört das nicht. Polierte Oberflächen interessieren mich mal gar nicht.

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Renoviertes Bauhaus-Gebäude in Tel Aviv: ein Eckhaus an der Dizengoff Street

Denkmalschutz-gerecht renoviert sieht ein Bauhaus-Gebäude dann häufig so aus. Etwas zurückgesetzt sind zwei zusätzliche Etagen aufgesetzt. Durch die Erlöse aus den zusätzlichen Wohnungen lässt sich die Renovierung teilweise finanzieren.

An manchen Stellen wird das Bauhaus-Erbe aber kräftig saniert. Da wo Bauhaus Häuser renoviert und restauriert werden, steigen die Wohnungskosten. Über 30% dieser Wohnungen werden an Ausländer verkauft, die eine Ferienwohnung in Tel Aviv besitzen möchten. Diese finanzstarke Konkurrenz heizt die Preise auf dem Wohnungsmarkt ordentlich an. Wohnen in der Weißen Stadt im Zentrum Tel Avivs ist echter Luxus. Aber wie kommt Bauhaus-Architektur überhaupt hierher?

Bauhaus, eine Israelisch-Deutsche Geschichte

Tel Aviv ist eine junge Stadt. Dennoch besitzt sie eine besondere historische Dimension. Als Tel Aviv im Jahr 1909 gegründet wurde, war das die erste jüdische Stadtgründung nach der Diaspora. Nach der Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahre 79 unserer Zeit. Lange bedeutete Diaspora jüdisches Leben in der bedrückenden Enge des osteuropäischen, jüdischen Schtetel oder des Ghettos. Die großzügig geplante Stadtlandschaft Tel Avivs ist eine bewusste Abkehr von dieser beklemmenden Tradition.

Geplant wurde Tel Aviv als Vorort von Jaffa, der damals bedeutenden Hafenstadt. In deren Hafen und Industrie hofften Einwanderer aus Europa, Arbeit zu finden. Heute hat sich dieses Verhältnis umgekehrt. Seit 1950 sind Tel Aviv und Jaffa zu einer Doppelstadt verschmolzen. Jaffa ist ein Anhängsel von Tel Aviv geworden.

Ein Eckhaus in Tel Aviv mit Erkern und Rundungen

Bauen wie im wilden Westen. Eine Mischung aus Jugendstil und osmanischer Architektur ist typisch für die Architektur in Tel Aviv um 1900

Ein Garten in der Wüste

Gewachsen ist Tel Aviv entlang des Masterplans von Sir Patrick Geddes. Der schottische Stadtplaner und Botaniker hatte eine grandiose Stadt- und Parklandschaft in der Wüste am Mittelmeer konzipiert. Ausgestattet mit Plätzen, Alleen, Gärten und Parks. Geddes‘ Vision einer Gartenstadt wurde nur teilweise umgesetzt. Die Auswanderung der 1930er und 40er Jahre aus Europa nach Palästina brachte so viele Menschen nach Tel Aviv, dass mehr Häuser und Wohnungen gebaut werden mussten, als von Geddes geplant.

Trotzdem entstand Tel Aviv als Gartenstadt. Denn eine Stadt für Hunderttausende auf lockeren Sanddünen zu errichten war schwierig. Tiefwurzelnde, immergrüne Bäume und Sträucher mussten den sandigen Boden festhalten und stabilisieren. Die Häuser dagegen wurden auf Stelzen und Säulen gestellt, damit sie sich besser in den Mittelmeerdünen verankern liessen. Heute durchdringen sich die wuchernden Stämme der Bäume und die Stelzen der Häuser in den Vorgärten zu einem symbiotischen, schattigen Geflecht und machen das Zentrum Tel Avivs zu einer Art Wohnpark mit hoher Lebensqualität.

Mit den Auswanderern kam auch die Architektur. Der Bauhaus-Stil aus Weimar und Dessau wurde zurück ans Mittelmeer gebracht. Dort hatten die Künstler des Bauhaus ihn ja auch kennengelernt. In Tunis und Marokko oder mit den arabisch inspirierten weißgekalkten, kubischen und modularen Bauten auf Capri und an der Amalfiküste in Süditalien. Sonne, Lebensfreude und das berühmte mediterrane Piazzagefühl wollten die Architekten des Bauhaus aus dem Süden in den Norden importieren. Und so im urbanen Raum lebensfreundliche Impulse setzen.

Schwarzweiß-Fotografie eines Bauhaus-Gebäudes. Vor dem Haus stehen Zypressen. Die Fassade ist mit Balkonen gegliedert.

Klare Kanten. Wohnhaus in der Borochov Street im Bauhaus-Stil. Fotografie von 1937.

Das neue Bauen brachte den Bauhaus-Architekten in Deutschland nur kurzfristig Erfolg. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das neue Bauen schnell verdammt. Das Bauhaus aufgelöst. Architekten emigrierten. Viele jüdische Bauhaus-Architekten Richtung Palästina. Bauhaus in Tel Aviv ist auch ein Teil der Israelisch-Deutschen Geschichte.

In Deutschland wurde unter spießigen Walmdächern und hinter monumentalen Kitschfassaden Vernichtungskrieg und Verderben ausgebrütet. In den Dünen am Mittelmeer wuchs eine der Zukunft verpflichtete, nüchterne Stadt.

Nach der Machtergreifung Hitlers kommt es in Tel Aviv zu einem Bauboom. Die Ideen des Bauhaus wurden in der neu gegründeten Stadt mit Begeisterung aufgenommen. Als Abkehr von einem eklektizistischen Mischstil, der die ersten Häuser in der Suburb vor Jaffa prägt.  Europäischer Jugendstil und arabische Kuppeln verschmolzen zu Gebäuden und Ornamenten wie aus 1001 Nacht. Auf dem Rothschild Boulevard oder rund um den Camel Market gibt es einige schöne Beispiele dieses ersten Baustils.

Schiffe im Wüstensand

Bauhaus-Architektur – besonders deren zentrale Idee des industriellen Bauens für die Masse – ermöglichte es dagegen, Gebäude ohne nationale Traditionen zu errichten. Für eine Einwanderungsgesellschaft eine attraktive Option. Die Häuser sind funktional, wie Wohn-Maschinen. Es gibt keine Dekoration. Die wichtigsten Prinzipien des Bauhaus in Tel Aviv sind, Gebäude als Volumen zu verstehen, Gebäude asymmetrisch zu planen, auf Dekoration zu verzichten, die Vertikale und die Horizontale besonders zu betonen.

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Ein Schiff auf der Düne. Wie eine Reeling schlingen sich die Balkone um den Baukörper

Die wichtigste Metapher der Bauhaus Architektur in Tel Aviv ist das Dampfschiff. Der Dampfer ist der Prototyp einer großen, gut geölten Maschine, die mit irrem Fernweh die Fantasie beflügelt. Das Schiff ist ein Symbol für Modernität und Industrie. Außerdem repräsentiert das Dampfschiff die bedeutendsten Topoi der Moderne: Geschwindigkeit, Fortbewegung, Fortschritt. Außerdem Einwanderung, Kommunikation und Handel.

Die Mannschaft eines Schiffes, dieses wohl geordnete und eingespielte Kollektiv, kann aus Pionieren oder Entdeckern oder Eroberern bestehen, die zu neuen Ufern streben. Das gebaute Schiff im Wüstensand ist nicht nur eine fortschrittliche Maschinen-Metapher. Es reflektiert zusätzlich die sozialistischen Visionen einer sich neu entwickelnden Gesellschaft. Vielleicht schwingt im Wüstenschiff ja sogar die Erinnerung an die Arche Noah mit.

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Bullaugen über der Tür und Balkone wie Kommandobrücken. Die Kacheln um die Tür kommen aus Deutschland oder Östereich. Jüdischen Emigranten war es verboten, große Geldbeträge aus dem Deutschen Reich zu transferieren. Deswegen investierten einige in Baumaterial für das Haus in der neuen Heimat. Zum Beispiel Kacheln. Aber auch Türen und Fenster

Schiffselemente lassen sich auf jeden Fall an vielen Häusern in Tel Aviv entdecken. Viele Fassaden werden mit runden Fenstern, wie Bullaugen, gegliedert. Erker an Häusern sehen aus wie Kommandobrücken. Balkone ziehen sich um die Häuser wie die Reling um das Schiffsdeck. Manche Gebäude im Bauhaus-Stil schieben sich mit dreieckigen oder trapezförmigen Grundrissen selbstbewusst in den Stadtraum hinein, als durchschnitten sie die gewaltigen Wellen eines großen, weiten Meeres.

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Zu viele Fenster können stören. Lichtschutz vor der Fassade eines Gebäudes im Bauhaus-Stil

In Palästina am Mittelmeer und unter der heißen Wüstensonne wurden die Bauhaus Ideen dem lokalen Klima angepasst. Die großen Fensterflächen des Nordens schnurrten in Palästina zu kleinen Fensterchen zusammen. Oder sie wurden durch schmale Fensterbänder ersetzt.

Die Balkone wurden mit Blenden gegen Hitze und Sonnenlicht geschützt. Unter den Blenden staute sich allerdings soviel heiße Luft, dass die meisten Blenden schon in den 50er Jahren verschwunden sind. Manche Hausfassaden erscheinen deswegen brutal amputiert, als seien sie aus dem Gleichgewicht getrudelt. Auf flachen Dächern konnte die Hausgemeinschaft Feste feiern. Gemeinschaftliches, öffentliches Leben auf dem Flachdach, eine Tradition, die schon in der einheimischen arabischen Kultur verwurzelt war.

Öffentliches, jüdisches Leben in den 30er Jahren in Deutschland und weiten Teilen Europas undenkbar. Deswegen ist der Balkon in Tel Aviv ein so wichtiges Element an den Häusern. Er steht für Öffentlichkeit und neu gewonnene Freiheit!

Mir gehen aber noch andere Dinge durch den Kopf. Ich staune, welche Vielzahl an Gebäuden sich aus den Grundformen Quadrat und Kreis entwickeln lassen. Trotz der gleichen Grundidee und immer wieder kehrender Elemente sieht kein Gebäude im Bauhaus-Stil wie das andere aus. Mir gefällt der fließende Übergang von Stadtraum und Haus. Im offenen Untergeschoss der Häuser entsteht ein begrünter Zwischenraum, in dem sich Öffentlichkeit und Privatsphäre begegnen könnten.

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Garten im Untergeschoss eines Hauses in der Weißen Stadt

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Das Untergeschoss von Häusern ist häufig eine Verbindung zwischen Innen und Außen. Öffentlich und Privat

Überhaupt die Stadtvegetation. Die ist gewaltig. Großfächrige Bananenstauden, prächtige Jacaranda Bäume, wuchernde Bougainville, schlanke Agaven. Ohne die üppige, tropische Vegetation wäre die Weiße Stadt nur halb so schön. Die Blätter werfen Schatten auf den Fassadenputz. Der Putz ist übrigens auch nicht zu verachten. Hier lohnt sich der Blick auf die Details

Rauputz, Kratzputz, Steinputz, Reibeputz, Spritzputz, Rapputz. In Tel Aviv lässt sich eine reiche Palette bester Handwerkskunst an den Bauhaus-Fassaden bewundern. Toll. Es sind diese vielen historischen und ästhetischen Schichten und unterschiedlichen Perspektiven, die einen Spaziergang durch Tel Aviv ganz ohne Plan und ohne Ziel so unterhaltsam machen. Es gibt in der Weißen Stadt halt immer Futter für die Augen und Futter für den Geist.

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Service

Von so vielen großartigen Eindrücken und tiefschürfenden Erkenntnissen rund um die Bauhaus-Architektur muss ich mich manchmal auch erholen. Mitten in der Weißen Stadt, in der Nähe des Dizengoff Circle in einer ruhigen Seitenstraße, gibt es das Cafelix. Eine kleine Caffé-Bar für Locals mit einem winzigen Balkon. Im Schatten sitzen. Emails schreiben. Sich fühlen wie ein Local. Deswegen sitze ich halb im Haus und halb auf der Straße. So erfreue ich mich an der relaxten Schönen Tel Aviv.

Tipp: Individuelle Bauhaus-Tour durch die Weiße Stadt

Ein guter Start für eine Bauhaus-Tour in Tel Aviv ist das Bauhaus-Center. Dizengoff Street 99. Hier bekommst Du Informationen zum Bauhaus und zur Architekturgeschichte in Tel Aviv und Israel. Außerdem kannst Du eine private Bauhaus-Tour mit Audioguide buchen.

Zu Orientierung erhälst Du eine Karte, auf der eine Route entlang interessanter Häuser im Bauhaus-Stil verzeichnet ist. An jedem Stopp wird exemplarisch ein wichtiger Aspekt der Architektur in der Weißen Stadt erklärt. So wird die Tour niemals langweilig. Die Tour dauert ungefähr 1 Stunde. Du kannst Dir auch mehr Zeit lassen und ganz entspannt Bauhaus-Architektur in Tel Aviv entdecken.

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Sehr praktisch: Diese Karte und einen Audio-Guide bekommst Du im Bauhaus-Center Tel Aviv für eine individuelle Bauhaus-Tour. Nummern auf dem Audio-Guide führen Dich entlang der Route.

Auf einen Blick

In Tel Aviv hat die UNESCO gleich mehrere Quadratkilometer als Weiße Stadt zum Weltkulturerbe erklärt. In der Weißen Stadt stehen über 4000 Gebäude im Bauhaus-Stil, mehr als in einer anderen Stadt irgendwo in der Welt. Aber wie kam das Bauhaus ans Mittelmeer? Was hat das Bauhaus in Tel Aviv mit der Israelisch-Deutschen Geschichte zu tun? Warum sehen so viele Häuser im Bauhaus-Stil aus wie Schiffe? Dieser Blogpost gibt die Antworten …