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11 Highlights aus dem Nationalmuseum Neapel

Das archäologische Nationalmuseum Neapel ist eine Wunderkammer, vollgestopft mit scharfen Kerlen und heißen Bräuten. Damit Du trotz der vielen Eindrücke den Überblick behältst, habe ich hier 11 Higlights aus dem Nationalmuseum Neapel zusammengestellt, die Du auf keinen Fall verpassen solltest.

Scharfe Kurven, heiße Bräute und starke Kerle das alles gibt es im MANN, dem Archäologische Nationalmuseum Neapel. Das Museum ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen weltweit. Denn ganz in der Nähe hat der Vesuv im Jahr 79 unserer Zeit die römischen Städte Pompeji, Herculaneum und Stabia bei einem verheerenden Vulkanausbruch verschüttet. Asche und Vulkanschlamm haben Tische und Betten, Götterbilder und Altäre, Kochtöpfe und Gläser, Bilder und Ohrringe begraben. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts wird dieser verschüttete Schatz nach und nach ausgegraben und fast alles, was die Archäologen ans Tageslicht befördern, ist im Nationalmuseum Neapel gelandet.

Außerdem sind berühmte antike Kunstwerke aus Rom nach Neapel gelangt. Der Farnesische Stier oder die Venus Kallipygos zum Beispiel. Im Nationalmuseum Neapel gibt es so viel zu sehen, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Deswegen habe ich hier 11 persönliche Highlights aus dem Nationalmuseum Neapel zusammengestellt. Dabei sind antike Skulpturen, farbenprächtige Mosaike und einige Gemälde. Außerdem habe ich einen Blick in das geheime Kabinett im Nationalmuseum geworfen. Welche Geheimnisse Du dort lüften kannst, erzähle ich Dir später. Jetzt stelle ich Dir erst mal einen der schönsten Männer der griechischen Welt vor. Den Doryphoros von Polyklet.

Marmorskultpur eines Mannes aus dem Nationalmuseum Neapel.

Der ideale männliche Körper. Der berühmte Lanzenträger von Polyklet ist ein Highlight im Nationalmuseum Neapel

Ideale Männlichkeit – Der Lanzenträger aus Pompeji

Die Skulptur des Doryphoros, des Lanzenträgers, wurde bei Ausgrabungen in Pompeji in der samnitischen Palästra entdeckt. In diesem elitären Sportstudio trainierten die Männer aus den reichen Familien Pompejis. Wahrscheinlich diente der Doryphoros als ein Vorbild. So entspannt, ausgewogen kräftig ohne unnötigen Muskelbalast wollten die Männer Pompejis auch aussehen. Tatsächlich war der Doryphoros als ideales Abbild von Männlichkeit in der antiken Welt berühmt.

Der Lanzenträger im Nationalmuseum Neapel ist eine römische Marmorkopie nach einem griechischen Bronzeoriginal, das der Bildhauer Polyklet um das Jahr 450 vor unserer Zeit in Argos geformt hat. Es ist ja überhaupt so, dass wir die Werke der antiken griechischen Kunst nur selten als Original sehen. Das meiste der griechischen Kunst kennen wir, weil die Römer griechische Kunstwerke massenhaft kopiert und in ganz Europa verbreitet haben.

Polyklet hat sich besonders mit den männlichen Proportionen beschäftigt und versucht ein mathematisches Modell zu entwickeln, nach dem ideal Körper konstruiert werden können. Außerdem hat er das berühmte Standmotiv des Kontrapost entwickelt. Mit dem Kanon und dem Kontrapost ist er einer der einflussreichsten Bildhauer der Antike gewesen.

Wenn ich mir den Doryphoros im Nationalmuseum Neapel anschaue, dann geht es mir genauso wie den Männer aus dem untergegangenen Pompeji. Meine Augen werden wässerig und mein Mund fängt an zu sabbern. So einen Körper möchte ich auch haben. Genau diese kräftigen Schultern, die starken Arme, den flachen Bauch. Selten ist männliche Schönheit nach über 2500 Jahren noch so taufrisch.

Skulpturengruppe aus einem alten und einem jungen Mann, die beide einen Arm erhoben haben, mit dem sie ein Schwert führen. Archaische Plastik im Nationalmuseum Neapel

Echte Freundschaft unter Männern. Die Tyrannentöter aus dem Nationalmuseum Neapel

Tyrannenmord aus Leidenschaft

Die Darstellung der beiden Tyrannenmörder Harmodios und Aristogeiton folgen nicht dem klassischen Ideal eines Polyklet. Die Skulpturengruppe im archäologischen Nationalmuseum Neapel gehört zum strengen Stil der frühen Klassik. Aber auch diese Skulpturen waren in der antiken Welt hochberühmt. So berühmt, dass sogar der Kaiser Hadrian eine Kopie dieser prächtigen Skulptur für seine Villa in Tivoli haben wollten. Diese Kopie lässt sich heute im archäologischen Nationalmuseum bewundern.

Dargestellt ist ein männliches Liebespaar, das aus Leidenschaft mordet. Harmodios und Aristogeiton. Die beiden hätten sich den Nachstellungen des Tyrannen Hipparchus nicht mehr erwehren können. Deswegen hätten sie versucht, ihn zu ermorden, und seien bei der Tat heroisch ums Leben gekommen. So erzählt es auf jeden Fall der griechische Historiker Tukydides.

Plinius dagegen berichtet, Harmodios und Aristogeiton seien die ersten Menschen gewesen, die für ihr politisches Handeln mit einem Ehrenmal geehrt wurden. Wie kann es soweit kommen, dass die Protagonisten eines schwulen Beziehungsdramas als politische Attentäter gefeiert werden? Wahrscheinlich Zufall. Der Mordversuch ereignet sich 514 vor unserer Zeit. Die Demokratie in Athen beginnt 510. Da hat man das Beziehungsdrama einfach politisch instrumentalisiert.

Der Herkules Farnese mit den Äpfeln der Hesperiden

Ein ruhender Gigant – Der Herkules Farnese

Der Herkules Farnese ist schon wieder eine dieser berühmten Skulpturen der antiken Welt. Über 200 Kopien dieses Herkules sind bekannt. Als er im 16. Jahrhundert in Rom entdeckt wurde, haben sich geniale Künstler wie Michelangelo und Giacomo della Porta um seine Restaurierung bemüht. Heute nimmt man an, dass der Herkules eine römische Kopie nach einem griechischen Original des Bildhauer Lysipp ist.

Ungewöhnlicher Weise wird Herkules ruhend dargestellt. Denn eigentlich ist der antike Held ja für seine 12 Taten und seine ständige Bewegungsunruhe bekannt. Aber hier steht er ganz entspannt vor uns. 11 seiner 12 Taten hat er schon erledigt. Das Fell des gewaltigen nemeischen Löwen, den er für seine erste Aufgabe erschlug, hängt rechts über der gigantischen Keule, auf die sich Herkules stützt. Die goldenen Früchte der Hesperiden, die er als 11 Aufgabe aus deren Garten entwenden sollte, hält er – hinter seinem Rücken versteckt – in der Hand. Nun muss er nur noch den Höllenhund Cerberus erledigen, dann hat er seine Strafarbeit für den König Eurystheus erfüllt. Also kurz verschnaufen und dann steigt Herkules hinunter in die Unterwelt.

Dieser Herkules ist ein echter Wuchtbrummer. So viele Muskeln. So stramme Waden. Und dann dieser knackige Arsch. Atemberaubend. Das erschöpfte Gesicht und der lockige Bart machen aus dem Herkules Farnese so einen sexy Daddy-Typ. Gefällt mir sehr gut.

Die Venus mit dem schönen Hintern

Narzissmus pur – Die Venus Kallipygos

Die Venus mit dem schönen Hintern kam genauso wie der Herkules Farnese aus Rom nach Neapel. Die unglaublich schöne Statue wird immer wieder mit einer Sage aus dem antiken Syrakus in Verbindung gebracht, die von zwei jungen Mädchen erzählt, die zwar keine Geld aber sehr hinreißende Ärsche hatten. Zwei äußerst wohlhabende Männer verliebten sich in die prominenten Hinterteile, heirateten die Schwestern und stifteten im Liebesrausch einen Tempel für die Venus mit dem schönen Hintern. Aus diesem soll das Vorbild für die Venus Kallipygos im Nationalmuseum Neapel stammen. Das wäre natürlich schön.

Die Venus in Neapel ist wieder mal eine römische Kopie nach einem griechischen Original. Sie wurde leider ohne Kopf gefunden. Den haben Restauratoren der Schönen später wieder aufgesetzt und noch ein Bein angesetzt, das im Verlauf der Zeit verloren gegangen war.

Den hübschen Kopf haben die dabei so geschickt nach hinten gedreht, dass die Venus einen überprüfenden Blick auf ihren Arsch zu werfen scheint. Ein pikanter Moment, wer lässt sich schon gerne bei der narzisstischen Selbstvergewisserung überraschen?

Um ihren Hintern zu sehen, muss die Göttin natürlich ihr zartes Gewand anheben und sich geschmeidig nach hinten biegen. Dabei rutscht der dünne Peplos leicht von der Schulter und gibt unfreiwillig den Blick auf ihren Busen frei. Fantastisch, die Restauratoren haben aus dieser antiken Skulptur ein aufregend erotisches Kunstwerk gemacht. Viel ernster geht es da beim Mosaik der Alexander-Schlacht zu.

Pferdekopf aus dem Mosaik der Alexanderschlacht aus dem Nationalmuseum Neapel.

Detail aus der Alexanderschlacht im Nationalmuseum Neapel

Ein Wunderwerk aus 1000 Steinchen

Über 1 Millionen Steinchen haben Handwerker für das Mosaik der Alexanderschlacht versetzt. An diesem berühmten Bild kommt im Nationalmuseum von Neapel niemand vorbei. Gefunden wurde es im Haus des Fauns. Dem größten Haus in Pompeji.

Dargestellt ist eine Schlacht zwischen dem Griechen Alexander dem Großen und dem Perserkönig Darius. Mich faszinieren besonders die Pferde. In deren Gesichtern spiegelt sich der Schrecken über das entsetzliche Schlachtgetümmel ganz menschlich wider.

Drei Musiker aus dem Nationalmuseum Neapel

Mosaik mit drei Musikern

Schon erstaunlich, wie sich mit Steinen malen lässt. Gelb, Grün, Blau, Licht und Schatten changieren auf den Gewändern der drei Musiker. Das ist irre schön. Toll, wie hochkonzentriert angespannt und dennoch locker die Musiker ihre Instrumente spielen. Und sogar in deren Augen hat der Mosaikkünstler Ausdruck und Lauschen gezaubert. Einfach nur hinreißend.

3 Bronzefigürchen mit großen Köpfen und maskenhaften Gesichtern tragen kleine silberne Tabletts. Sie stehen in einer Vitrine des Nationalmuseum Neapel

Stumm und impotent. Groteske stumme Diener aus dem Geheimen Kabinett im Nationalmuseum Neapel

Marmorskulptur eines Ziegenbock auf dem Rücken, der von einem Faun anal penetriert wird, in einer bemalten Nische im geheimen Kabinett des Nationalmuseum Neapel..

Derb und deftig. Landleben in der römischen Antike

Das geheim Kabinett im archäologischen Nationalmuseum Neapel

Das geheime Kabinett im archäologischen Nationalmuseum Neapel ist ein sehr seltsamer Ort. Im Gabineto Segreto haben die Museumsmitarbeiter alles versammelt, was mit Analverkehr, Perversion oder steifen Schwänzen zu tun hat. Dann haben sie die Tür mit einem stabilen Gitter gesichert und irgendwann ganz zugemauert, um den ganzen anstößigen Kladderadatsch vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen. Inzwischen ist das geheime Kabinett wieder zugänglich. Lohnt sich ein Blick in diese Eroskammer?

In Zeiten von youporn und porntube wirken die ausgestellten Bilder und Skulpturen ziemlich harmlos. Fast alles, was es im geheimen Kabinett in Neapel zu sehen gibt, bekommen wir heute im Internet viel saftiger, in Bewegtbilder und den herrlichsten Farben. Ausnahme ist vielleicht der ziegenfickende Faun. Ansonsten keine Überraschungen und auch kein Tipp für die Gestaltung des nächsten erotischen Abenteuers.

Und trotzdem gibt es eine erstaunliche Entdeckung. In Pompeji hatten anscheinend fast alle Lebensbereich irgendetwas mit Sexualität und Erotik zu tun. Sogar die Grenzsteine zwischen zwei Grundstücken hatten die Form eines Phallus.

Am meisten wundere ich mich über vier stumme Diener aus Bronze, die kleine silberne Tabletts in die Höhe stemmen. Ihre Körper und Gesichter sind schon grotesk verzerrt. Aber besonders auffällig sind ihre riesigen Schwänze mit der überdimensionierten Vorhaut. Beeindruckend groß aber leider impotent. Demütigender lässt sich die Machtlosigkeit von Sklaven nicht darstellen.

Eine Vase aus blauem Glas mit weißen Figuren und Weinranken verziert ist ein weiteres Highlight aus dem archäologischen Nationalmuseum Neapel.

Die Putten, der Wein und der Tod. Die blaue Vase aus dem archäologischen Nationalmuseum Neapel

Die blaue Vase

Schon wieder so ein Hingucker. Die blaue Vase im Nationalmuseum Neapel. Wie bei einer Gemme sind aus weißem Glas hinreißende mythologische Szenen vor dunklem Hintergrund herausgeschnitten. In einer üppigen Weinranke tummeln sich kleine Putten bei der Weinernte oder berauschen sich am süßen Wein. Das ist einfach niedlich anzuschauen.

Dabei dekoriert das heitere Treiben eine kostbare Urne. Was haben Wein und üppige Natur mit dem Sterben zu tun? Vielleicht gab es ja auch bei den Römern die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod, nicht im Paradies, sondern bei einem ewigen Fest.

Diese Wandmalerei aus Pompeji zeigt einen Kentauern, ein Pferd mit Männeroberkörper, auf dem eine junge Frau reitet.

Dieses berühmte Fresko aus dem archäologischen Nationalmuseum in Neapel zeigt den Weingott Dionysos mit Trauben behängt vor dem Gipfel des Vesuvs.

Der Weingott Dionysos und der Vesuv

Dionysos und der Vesuv

Das Fresko mit der Darstellung des Vesuvs flankiert vom Weingott Dionysos und einer Schlange schmückte ursprünglich einen pompejanischen Hausaltar. Heute ist dieses Bild im Nationalmuseum Neapel für Geologen und Vulkanologen, die sich mit dem Vesuv Ausbruch im August des Jahres 79 beschäftigen, ein bedeutendes Dokument. Denn es zeigt den Vesuv als einen Berg mit steilen Hängen, nur einem Gipfel und bis in die Gipfelregion grün bewachsen.

Heute dagegen ist der Vesuv gerade mal 1200 Meter hoch, er hat zwei Gipfel, die in sanften Bögen in die Landschaft ausschwingen und der Gipfel besteht aus einem Aschekegel.

Anhand der Darstellung des Vesuv im Nationalmuseum rekonstruieren die Vulkanologen den Vulkan, der im Jahr 79 explodierte, als einen Koloss von mindestens 2500, vielleicht sogar 3000 Meter Höhe.

Die Opferung der Iphigenie

Ein Familiendrama im archäologischen Nationalmuseum Neapel

Die griechischen Sagen sind voller merkwürdiger Familiengeschichte. Eine der gruseligsten ist die Geschichte von Agamemnon und seiner Tochter Iphigenie. Agamemnon, König von Argos und Anführer des griechischen Heeres während des Trojanischen Kriegs, überredet Iphigenie von Argos nach Tauris zu reisen, weil dort der göttliche Held Achilles als Bräutigam auf sie warte.

Stimmt aber gar nicht. Agamemnon will seine Tochter auf dem Altar der Artemis schlachten lassen, als Opfer dafür, dass er sich während der Jagd gegen die Göttin Artemis versündigte, als er deren Hirschkuh erschoss. Die Geschichte hat alles, was es zu einem richtig großen Drama braucht, Lüge, Verrat, Blutvergießen, Kindermord.

Auf dem Fresko im Archäologischen Nationalmuseum Neapel ist die Opferung der Iphigenie dargestellt. In der Bildmitte wird die klagende Iphigenie von zwei herzlosen Soldaten Richtung Altar geschleppt. Auf der linken Seite verharrt Agamemnon zur Salzsäule erstarrt, den Mantel als Zeichen der Trauer und Verzweiflung über den Kopf gezogen. Rechst steht der Priester Kalchas. Das Messer schon erhoben. Aber er sieht völlig ratlos aus. Denn ein Wunder ereignet sich! Die Göttin Artemis erscheint, wendet das Opfer der jungen Frau ab und bringt eine Hirschkuh, die anstelle Iphigeniens auf dem Altar bluten soll. Eine Geschichte, die ähnlich von Abraham und Isaak im alten Testament erzählt wird.

Also ein Wunder geschieht, eine Göttin erscheint, ein Mädchen wird gerettet, ein Happy-Ending. Diese Aufregung sieht man dem Fresko im Nationalmuseum aber gar nicht an. Kein Tumult, keine Bewegung. Die Figuren stehen seltsam isoliert nebeneinander. Sie handeln nicht. Die Opferung Iphigeniens ist ein Bild ohne Handlung. Genau deswegen finde ich es so interessant. Archäologen deuten diese ungeschickte Darstellung als eines der wenigen Bilder römischer Handwerker.

Verführung pur! Der schlafende Pan

Der schlafende Pan aus der Villa dei Papiri

Einer der größten Schätze im Nationalmuseum Neapel sind die Skulpturen aus der Villa dei Papiri in Herculaneum. In zwei prall gefüllten Sälen des archäologischen Nationalmuseums wird deutlich, wie prächtig die römische Oberschicht am Golf von Neapel lebte. Die Räume und Gärten ihrer Villen schmückten sie mit fantastischen Skulpturen, die das lockere Leben auf dem Land verherrlichten.

Ganz zauberhaft ist der jugendliche Pan, der gerade eingeschlummert, den nach hinten sinkenden Körper dem Betrachter darbietet. Ein guter Freund von mir hat sich von dieser außerordentlich verlockenden Pose dazu animieren lassen, die bronzenen Nippel der Skulptur zu küssen. So weit würde ich nicht gehen. Aber den Impuls, den kann ich ohne weiteres verstehen. Denn darauf kommt es meiner Meinung nach besonders an, dass wir uns von antiker Kunst verzaubern lassen.

Modell der Ausgrabung in Pompeji aus Kork. Ein weiteres Highlight aus dem archäologischen Nationalmuseum Neapel