5 einzigartige Pflanzen und Bäume in Neuseeland

Pohutukawa an der Küste Neuseelands Ein blühender Pohutukawa, der neuseeländische Weihnachtsbaum, an der Küste der Bay of Islands

Bei der Ankunft in Neuseeland muss man sich ziemlich umstellen. 12 Stunden Zeitunterschied müssen weggesteckt werden. Der Linksverkehr fordert die ganze Aufmerksamkeit und dann sind da noch die einzigartigen Bäume und Pflanzen Neuseelands, die sich von denen in Europa ziemlich unterscheiden. Viele dieser Pflanzen begegnen Dir in Neuseeland auf Schritt und Tritt. Hier erfährst Du alles, was Du über sie wissen musst.

Neuseeland ein Paradies für Pflanzen?

Neuseeland besitzt eine einzigartige Flora und Fauna. Viele der Pflanzen und Tiere kommen nur in Neuseeland vor. Der Anteil der endemischen Arten, Pflanzen, die es also nirgendwo anders gibt, ist ungewöhnlich hoch. Von den gut 2500 Arten an Laubbäumen, Farnen und Koniferen wachsen über 80% nur hier. 

Woher kommt dieser außergewöhnliche Reichtum an einzigartigen Pflanzen und Tieren in Neuseeland? Wahrscheinlich daher dass sich Zealandia – eine kleine Kontinetalplatte zwischen der australischen und der pazifischen, auf der Neuseeland und seine Inseln liegen, – vor Millionen  Jahren vom Urkontinent Gondwana löste. Als der kleine Kontinent Zealandia vor rund 83 Millionen Jahren begann sich von den tropischen Breiten in gemäßigte Breiten zu verschieben, begannen die Pflanzen und Tiere sich an die neuen Bedingungen anzupassen. Nach und nach sind so die endemischen Arten entstanden. 

Erst als die Menschen vor gut 800 – vielleicht aber auch schon vor 1000 Jahren – nach Neuseeland kamen, begannen sie dieses damals unberührte Naturparadies zu verwandeln und zu zerstören. Heute ist Neuseelands einzigartige Natur bedroht. Viele Pflanzen und Tiere sind vom Aussterben bedroht. Auch die hier vorgestellten Pflanzen sind besonders wegen der immer größer werdenden Städte und der sich weiter ausbreitenden Landwirtschaft bedroht.

Übrigens gibt es für viele Pflanzen in Neuseeland zwar eine englischen und maori Bezeichnung aber keine offiziell deutsche. Deswegen werden vor allem die in Neuseeland verwendeten Namen benutzt.

Cabbage Tree typische Pflanze an der Küste Neuseelands.
Sieht fast aus wie eine Yucca ist aber ein Cabbage Tree aus Neuseeland

Tī Kōuka / Cabbage Tree

Der Cabbage Tree wird von Reisenden häufig als eine Art gigantische Yucca Palme angesehen. Das ist nicht ganz falsch, denn die Yucca und der Cabbage Tree gehören beide zur Familie der Spargelgewächse. Aber es ist auch nicht ganz richtig, denn der Cabbage Tree wird in Unterfamilie der Keulenlilien eingeordnet. Die Yucca hingegen in die der Agavengewächse.

Der englische Name dieser endemischen Pflanze wird mit der Entdeckung Neuseelands durch die Europäer in Verbindung gebracht. Einige Matrosen der Endeavour, die mit James Cook nach Neuseeland gesegelt waren, kochten die Blätter der Keulenlilie. Beim Verzerr fiel ihnen dann der kohlartige Geschmack auf. Seitdem heißt diese neuseeländische Pflanze bei den Europäern Cabbage Tree. 

Überhaupt war der Kohlbaum für die ersten europäischen Siedler in Neuseeland eine Pflanze von großer Bedeutung. Denn dessen Stamm ist so feuerfest, dass die Siedler ihn zum Bau von Schornsteinen für ihre Hütten verwenden konnten. Außerdem haben sie aus der Wurzel Bier gebraut. Ob das wie zuhause geschmeckt hat, ist allerdings nicht überliefert.

Die Verwendung der Wurzel des Baumes als Nahrungsmittel haben sich die ersten Siedler bei den Maori abgeschaut. Denn die Maori kochten aus den stärkehaltigen Stängel und den Wurzeln des Cabbage Trees ein Süßungsmittel. Die Blattspitze und das Blattinnere dagegen wurden roh verzehrt.

Die Maori nennen den Cabbage Tree Tī Kōuka. Aus den harten und faserigen Blättern des Tī Kōuka wurden Körbe und Sandalen geflochten. Da die Blätter außerdem besonders wasserabweisend sind, wurden sie zu Angelschnüren gedreht und zu Regencapes verwoben. Auch in der traditionellen Medizin kommen die Blätter zum Einsatz, zu Tee aufgebrüht sollten sie gegen Ruhr und Durchfall helfen.

Der Cabbage Tree wurde außerdem gepflanzt um in der Landschaft Wege oder Grenzen zu markieren und Friedhöfe einzufassen. Denn Tī Kōuka ist ein langlebiger Baum und wegen seiner Form von anderen Bäumen auf Neuseeland schon von Weitem zu unterscheiden. 

Wo wächst der Cabbage Tree?

Der Cabbage Tree wird Dir auf einer Reise durch Neuseeland auf der Nordinsel und auf der Südinsel begegnen. Der Baum kommt auf Weideland, auf offenen Flächen, in Feuchtgebieten und in Buschlandschaften vor. Tī Kōuka wächst bevorzugt an sonnigen Stellen, deswegen ist er auch an Waldrändern zu finden.

Cabbage Tree / Tī Kōuka auf einen Blick

  • Botanischer Name: Cordyline australis
  • Höhe: 12 – 20 Meter
  • Lange, schmale Blätter, bis zu 1 Meter lang
  • Blütezeit im Sommer mit süßlich duftenden Blüten
  • Wächst bis in die Höhe von 1000 Metern
  • Bedroht durch plötzliches Absterben (sudden decline)
  • Mehr Infos auf der Seite des Departments of Conservation DOC
Blüte des Neuseelandflach oder der Harakeke Pflanze.
Die prächtige Blüte der Harakeke

Harakeke / Neuseeland Flachs

Auch den neuseeländischen Flachs wirst Du an vielen Orten in Neuseeland finden. Die langen, grünen und schwertartig geformten Blätter und den hoch aufragenden Blütenstand mit den orange-roten Blüten werden Dir überall auffallen.

Der Flachs wächst in Büschen am Straßenrand, an der Küste oder in Sumpfgebieten. Immer mehr wird er auch in Vorgärten angepflanzt.  Die Pflanze wird bis zu 3 Metern hoch, die Blütenstängel können aber bis zu 4 Meter lang werden. Flachssträucher sind wegen der großen Blüten und deren Nektar  eine reichhaltige Nahrungsquelle für Vögel, zum Beispiel den Tui, aber auch für Geckos und Insekten.

Wieder waren es europäische Siedler, die der buschigen Pflanze mit den faserigen langen Blättern den Namen Flachs gaben. Denn aus den stabilen Fasern der Flachsblätter konnten Seile und Taue gedreht werden, die dringend von der großen britischen Flotte benötigt wurde. So wurde Flachs der erste Exportschlager Neuseelands. Lange bevor Wolle und Schafsfleisch und im letzten Jahrhundert Milchprodukte und die Kiwi-Frucht diese Rolle übernahmen.

Mit dem gemeinen Lein oder Flachs aus Europa hat der neuseeländische Flachs übrigens nichts gemein. Denn er wird in die Familie der Liliengewächse eingeordnet. Deswegen ist diese Pflanze in Neuseeland vor allem unter ihrem Maori-Namen Harakeke bekannt.

Gelbe Handtasche aus Pflanzenfaser in Rotorua Neuseeland.
Handtasche geflochten aus der Faser der Harakeke Pflanze

Harakeke als Nutzpflanze

Harakeke war für die Maori der bedeutendste Lieferant für Pflanzenfasern. Aus den Fasern der Harakeke Blätter konnte Kleidung, Matten, Teller, Körbe, Seile, Taue sowie Angelschnüre und Taue hergestellt werden. Harakeke war wegen der vielen Verwendungsmöglichkeiten der Faser so wichtig, dass die meisten Maori Siedlungen eine eigene Harakeke Plantage besaßen.

Auch in der indigenen Medizin wurde Harakeke verwendet. Der klebrige Saft der Pflanze wurde auf Wunden aufgetragen und bei Zahnschmerz zur Linderung angewendet. Die Harakeke Blätter sind so stark, dass sie als Schienen bei Knochenbrüchen eingesetzt werden konnten und die Wurzel des Flachs produziert einen Saft mit aseptischer Wirkung, mit dem Wunden desinfiziert werden konnten.

Bei der Ernte der Blätter achteten die Maori darauf, nur die älteren Blätter an der Außenseite der Harakeke Pflanze abzuschneiden. Denn in spirituellen Vorstellungen repräsentieren die drei inneren Ringe der Blätter die Familie. Die neuen Triebe im Zentrum stellen die Kinder dieser Familie dar, die von den sie umschließenden Blättern, den Eltern, beschützt werden. Während der dritte Blattring, die Großeltern, der jungen Familie Halt und Stabilität bietet. 

Heute werden aus Flax vor allem Körperpflegeprodukte wie Seife, Handcreme und Shampoo hergestellt. Aus den Samen wird ein Öl gepresst.

Harakeke auf einen Blick

  • Botanischer Name: Phormium tenax
  • Höhe: 3 – 5 Meter
  • Lange schmale Blätter
  • Blüten rot, orange oder gelb
  • Natürlicher Standort in Feuchtgebieten
  • Mehr Infos auf der Seite des DOC
Jugendliche Pflanze eines Lancewoods im Unterholz.
Ein jugendlicher Lancewood mit den charakteristisch hängenden, schmalen Sägeblättern

Horoeka / Lancewood

Horoeka oder Lancewood ist eine der endemischen Pflanzen Neuseelands, für die es keinen deutschen Namen gibt. Manchmal wird der Name Lancewood als Lanzenbaum übersetzt. 

Der Baum ist vor allem deswegen so spektakulär, weil er ein Gestaltwandler ist. Als junge Pflanze sieht der Lancewood ganz anders aus als erwachsener Baum. In der Botanik wird diese Verwandlung der Blattgestalt als Heteroblastie bezeichnet. Warum bestimmte Pflanzenarten die Gestalt wechseln ist noch nicht geklärt. Aber beim Lancewood gibt es gleich drei Theorien, die das erklären sollen. 

Am weitesten verbreitet ist die Annahme, dass der junge Baum sich mit der Entwicklung langer, ledriger Blätter vor dem Abweiden durch den Riesenvogel Moa schützen wollte. Der letzte Moa ist zwar schon vor Jahrhundert in irgendeinem Kochtopf verschmort, aber der jugendliche Horoeka hat seine zähen Blätter behalten. 

Eine weitere Theorie geht davon aus, dass die Veränderung in der Blattgestalt eine Reaktion auf die geänderten klimatischen Bedingungen sei, denen die Bäume ausgesetzt sind, wenn sie aus dem Unterholz heraus ihre Blattkronen ausbilden.

Ein Baum als Gestaltwandler

Vielleicht ist es aber auch so, dass die Gestaltwandlung aufgrund einer Umverteilung von Ressourcen während des Wachstums des Horoeka auftritt. Junge Pflanzen müssen sich mehr anstrengen, um schnell zu wachsen, damit sie später nicht im Schatten größerer Bäume stehen. Ab einer bestimmten Höhe beginnt der Baum dann selber, seine Krone auszubilden, um den nachwachsenden Bäumen das Licht auszuknipsen. Kennen wir ja: survival of the fittest oder nur die Harten kommen in den Garten.

Der junge Horoeka ist an seinen hängenden oder abgeknickten Blättern gut zu erkennen. Die ledrigen und harten Blätter sind bis zu einem Meter lang, extrem schmal und wie eine Säge gezackt. Deswegen fallen die jungen Bäume fast überall sofort auf. Die Pflanzen bleiben etwa 15 – 20 Jahre in der Pubertät, dann beginnen sie langsam eine Krone auszubilden. Interessant ist es die Bäume im Übergangsstadium zu sehen, unten hängen dann noch die langen Sägeblätter oben entwickelt sich die neue Baumkrone. Die Kronenblätter des erwachsenen Baumes sind weniger als halb so lang, dafür doppelt so breit wie die des jugendliche Baumes.

Lancewood als Nutzpflanze

Die mittleren Blattrippen des jugendlichen Lancewood sind so stark und geschmeidig, dass sie von den europäischen Siedlern als Schnürsenkel oder zum Flicken von Zaumzeug und Zuggeschirren verwendet wurden. Die gerade gewachsenen und ziemlich flexiblen Stämme der jungen Pflanze wurden als Rohstock eingesetzt. Die Maori haben die Stämme des jungendlichen Horoeka als Spieße bei der Vogeljagd eingesetzt. Vielleicht kommt daher ja auch der Name?

Wo wächst der Lancewood / Horoeka?

Horoeka ist eine weit verbreitete Pflanze, die in den Tiefland- und den Bergwäldern und im Buschland auf der Nordinsel und der Südinsel Neuseelands zu finden ist. Die juvenile Form ist besonders häufig in sich verjüngendem Unterholz und entlang von Waldrändern zu finden, vor allem in Tieflandgebieten. Aber auch als Gartenpflanze ist der Horoeka bei Gärtnern inzwischen sehr beliebt.

Lancewood / Horoeka auf einen Blick

  • Botanischer Name: Pseudopanax crassifolius, Familie der Araliengewächse
  • Gestaltwandlung vom jungen zum erwachsenen Baum
  • Höhe: bis zu 15 Metern
  • Lange sehr schmale Blätter, mit heller Mittelrippe und gesägtem Rand
  • Mehr Infos auf der Website des DOC und der Wikipedia
Die Nikau Palme ist eine endemische Pflanze in Neuseeland.
Nikau Palmen in Punakaiki auf der Südinsel Neuseelands

Nikau Palme

Die endemische Nikau Palme ist Neuseelands einzige Palmenart. Außerdem ist die Nikau das südlichste Mitglied der Palmenfamilie, denn Palmen kommen normalerweise nur in tropischen oder subtropischen Breiten aber nie so weit südlich vor. Weltweit sind über 1.100 Palmenarten bekannt. Zu dieser Familien gehören einige der wichtigsten Nutzpflanzen wie die Banane, die Kokosnuss, die Ölpalme oder die Dattelpalme. 

Als die Maori nach Neuseeland kamen, muss ihnen die einheimische Palme sehr bekannt vorgekommen sein. Denn aus ihrer pazifischen Heimat kannten sie die Kokosnuss-Palme. Einen enttäuschenden Unterschied gab es allerdings. Anders als die Kokosnuss produziert die neuseeländische Palme keine Nüsse. Nikau wird deswegen auch gerne: ohne Nüsse übersetzt. Eine andere Übersetzung lautet: nur Blätter. Ein Name der sich darauf beziehen könnte, dass die Pflanze viele Blätter hat, die alle einem einzigen Stil entspringen.

Die Nikau Palme als Nutzpflanze

Auch wenn die Nikau Palme keine essbaren Früchte produziert, war sie für die Maori von großer Bedeutung. Denn mit ihren Palmwedeln wurden die Dächer der Häuser gedeckt. Außerdem ließen sich aus den Blattfasern Hüte, Matten und Körbe fechten. 

Auch beim Kochen wurden Palmblätter benutzt, denn vor dem Garen wurden die Speisen in die Blätter eingewickelt. Die unreife Blüte der Palme ist essbar und kann vergleichbar dem Blumenkohl gekocht und gegessen werden.

Wo wächst die Nikau Palme?

Die Nikau Palme wächst sehr langsam. Es dauert ungefähr 40 – 50 Jahre, bevor die Pflanze überhaupt beginnt einen Stamm auszubilden. Eine Höhe von 10 Metern erreicht die Nikau erst nach gut 200 Jahren. Eine Größe bis 15 Metern ist nicht ungewöhnlich. Die Palmwedel sind bis zu 3 Metern lang.

Die Nikau kommt hauptsächlich in Küsten- und Tieflandwäldern der wärmeren Regionen auf der Nord- und der Südinsel Neuseelands vor. Rund um Punakaiki im Paparoa Nationalpark ist es ziemlich einfach viele Nikau Palmen zu finden.

Die Nikau Palme auf einen Blick

  • Botanischer Name: Rhopalostylis sapida
  • Einzige einheimische Palme Neuseelands
  • Höhe: 10 – 15 Meter
  • Palmwedel bis zu 3 Meter lang
  • Büte zwischen November und April: große Büschel malvenfarbener Blüten
  • Früchte reifen etwa 12 Monate
  • Mehr Informationen auf der Website des DOC
Matagouri einzige endemische Pflanze Neuseelands mit Stacheln.
Matagouri oder Wild Irishman

Matagouri / Tūmatakuru

Der Matagouri ist ein dorniger Strauch oder Busch, der zu den einheimischen Pflanzen Neuseelands gehört. Du kannst den Matagouri nicht überall in Neuseeland finden, denn er wächst vor allem auf der Südinsel in Otago, südlich des Waikato Rivers. Der Matagouri wächst häufig in den Tussock-Gras Landschaften im Hochland Neuseelands. Aber es kommt auch in Flussbetten und Sanddünen vor. Der Strauch ist die einzige endemische Pflanze Neuseelands, die Stacheln hat!

Bei den ersten europäischen Siedler war der Matagouri Strauch wegen seiner langen Stacheln mindestens so unbeliebt wie das Tussock-Gras. Denn beide Pflanzen wuchsen auf Flächen, die mit Schafen beweidet werden sollten. Das Tussock-Gras konnte von den Wiederkäuern nicht verdaut werden. An den langen Stacheln des Matagouri konnten sich die Tiere schwer verletzen. Also mussten die Pflanzen vor der landwirtschaftlichen Nutzung vernichtet werden. Heute ist das relativ einfach, die Pflanzern werden vergiftet. Die ersten Siedler mussten noch mit Feuer roden.

Eigentlich gehören die Tussock-Gras Ebenen voller Matagouri Sträuchern neben den Alpen und den Gletscherseen zu den erhabensten Landschaften in Neuseeland. Dennoch werden sie immer noch in Weideflächen umgewandelt.

Der Matagouri ist in der Lage in einer nährstoffarmen Umgebung zu überleben. Denn ähnlich wie die Leguminosen (Hülsenfrüchte) lebt der Matagouri in Symbiose mit Pilzen und Bakterien. Diese Mikroorganismen können Stickstoff aus der Atmosphäre aufnehmen und in eine Form umwandeln, so dass der Matagouri sie aufnehmen kann. Darum fühlt sich der Matagouri auch in den kargen Hochebenen Neuseelands so wohl.

Läßt sich der stachelige Matagouri zu irgendwas nutzen? Solange es keine Alternativen gab, haben die Maori Die Stacheln des Strauches für Tätowierungen genutzt.

Matagouri auf einen Blick

  • Botanischer Name: Discaria toumatou
  • Spitzname: Wild Irishman
  • Matagouri wächst sehr langsam und kann bis 150 Jahre alt werden
  • Höhe bis zu 6 Metern dann als Baum
  • Kleine ovale Blätter
  • Mehrer Zentimeter lange Stacheln
  • Mehr Informationen auf der Website des DOC

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