Reiseberichte & Reisegeschichten

Nachts im Museum: Archäologie der Moderne in Köln

Nachts im Museum

Das sind ungewohnte Perspektiven. „Entartete Kunst“ aus Berlin in einem Kölner Antikenmuseum. Daneben verschüttete Bodenfunde aus dem zerbombten

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Kolosseum in Rom von Außen

Domus Aurea & Celio – Rom 2/3

Kolosseum, Palatin und Forum weltbekannte Besuchermagneten im Zentrum Roms. Die will jeder sehen! Gibt es neben diesen Megasehenswürdigkeiten noch Interessantes zu entdecken? Ich habe mich nach Alternativen umgesehen und bin in einem goldenen Haus, der Domus Aurea des Kaiser Neros, und auf dem Celio fündig geworden.

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Foro Italico & Flaminio – Rom 1/3

Rom bewirbt sich für Olympia! Schon 1960 fanden olympische Sommerspiele in Rom statt. Für 1940 waren welche geplant. Wettkampfstätten entstanden auf dem Foro Italico und im Stadtviertel Flaminio. Beim Spaziergang entlang olympischer Sportarenen entdecke ich jüngste Vergangenheit und zeitgenössische Kunst.

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Rom im Winter; ein Blick zurück

Rom will jeder. Am besten zwischen Ostern und Oktober. Dann trampeln sich Millionen Touristen gegenseitig auf die Füße. Dabei bleibt das ewige Rom im Winter ebenso schön wie im Frühling oder Sommer. Vielleicht noch schöner, denn es ist fast menschenleer

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Blick auf den Strand von Tel Aviv im Hintergrund Hochhäuser

Strand und Stadt? Tel Aviv!

Tel Aviv Mittelmeer-Metropole mit herrlichem Strand. So nah an der Küste drängen Wind und Brandung, die Natur direkt in die Stadt. Die unmittelbare Nähe von Meer und Stadt kreiert ein optimistisches Lebensgefühl, das mich verwirrt, überrascht und sehr neugierig macht.

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24 Stunden in Weimar

Weltkulturerbe „Klassisches Weimar“. Busladungen voller Touristen? Nicht im Februar. Jetzt lädt die beliebte Weimarer Altstadt zum langsamen Erleben

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Haifa: Meer, Stadt & Berg

Haifa ist die große Überraschung meiner Israel Reise. Touristen kommen nur wegen der berühmten Gärten der Bahai nach Haifa. Dabei gibt es tolle Sachen zu entdecken: Eine malerische Altstadt. Abwechslungsreiche Bauhaus-Architektur. Das azurblaue Mittelmeer. Orientalische Schlemmereien wie Baklava und Hummus.

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Neapel am Fuße des Vesuvs.

Neapel, warum nur Neapel?

Wo lässt sich in Neapel der prächtigste Sonnenuntergang bestaunen? Von wo zeigt der Vesuv sein schönstes Gesicht? Was kann ich am frühen Morgen in Neapel erleben? Wo gibt es den besten Caffe Napoletano? Hier findest Du Antworten auf existentielle Fragen.

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Aquädukt der Wasserleitung von Lissabon.

Das Wasser von Lissabon

1755 bebt in Lissabon die Erde. Innerhalb kürzester Zeit verwüsten klaffende Spalten, Brände und ein Tsunami die Stadt. Der Aquädukt „Águas Livres“ überlebt die Naturkatastrophe unbeschadet. Teile von ihm stehen bis heute. Spaziergang auf den Spuren des Wassers von Lissabon…

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Sabbat in der Negev Wüste

Wüste das ist so ein richtig großes Ding. So ein Mythos. Sonne, Sand und Stille satt. Unendliche Weite und unendlicher Raum. Das will ich auch erleben. Darum fahre ich in die Negev Wüste. Aber diese Wüste ist anders als erwartet.

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Jericho – Reise zum tiefsten Punkt der Erde

Jericho im Westjordanland ein Name wie Donnerhall. Schon seit über 9000 Jahren Stadt. Da will ich hin. Mein erster Ausflug ins Westjordanland ist ein Hindernislauf voller unerwarteter meist reizender Überraschungen. Als die Sonne prachtvoll untergeht, endet der Tag sehr traurig.

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Jaffa – ein Hafen voller Geschichten

Jaffa ist ein tolles Ausflugsziel. Die uralte Hafenstadt bietet etwas für jeden Geschmack. Spazieren an der Küste, stöbern auf dem Flohmarkt, schlendern durch den Hafen oder schlemmen orientalischer Köstlichkeiten. Eine Zeitreise durch Jaffa von antiken Helden bis in die Gegenwart.

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San Sebastian, Blick auf die Isla de Santa Clara von der Strandpromenade

San Sebastian – die Schöne am Meer

Donostia nennen die Basken San Sebastian. Die Kulturhauptstadt Europas 2016 gehört zu den teuersten Metropolen Spaniens – und zu den schönsten! Absoluter Hingucker: die Bucht „La Concha“. Regenwolken sind Teil der Inszenierung. Rundgang durch einen Badeort, der Rummel gewöhnt ist.

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Apulien – Erzengel und fliegende Mönche

Apulien ist eine Region voller mittelalterlicher Burgen und heiliger Orte. Fliegende Mönche, Kreuzfahrer, der Erzengel Michael und viele andere haben in dieser mystischen Landschaft ihre Spuren hinterlassen. Diese Erkundungstour im Süden und im Norden Apuliens stellt die heiligen Top-Five vor.

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Tarent – ein zerborstener Diamant

1959 halluziniert Pier Paolo Pasolini Tarent als riesigen zersplitterten Diamanten. Leuchtend über azurblauem ionischen Meer. Heute ist dieses fantastische Tarent ein sterbender Moloch. Roter Dioxinstaub aus Glutöfen des größten Stahlwerks Europas vergiftet die Bewohner. Die barocke Altstadt ist völlig ruiniert.

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Tel Aviv Central Bus Station Treppenhaus.

Tel Aviv Central Bus Station

Busse sind in Israel das öffentliche Verkehrsmittel für Reisen quer durchs Land. Tel Aviv besitzt den zweitgrößten Busbahnhof weltweit, ein gigantisches Beton-Labyrinth. Brutalismus pur. Ganz oben die Busse. Dazwischen Shopping-Malls, Leerstand und verwirrte Reisende. Eine erste Orientierung in Bildern.

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Mont Saint-Michel, Normandie, Frankreich

Mont Saint-Michel: Klosterberg im Watt

An diesem Koloss haben sich die Engländer jahrhundertelang die Zähne ausgebissen. Bis heute symbolisiert der Mont Saint-Michel Frankreichs Nationalstolz. Entsprechend groß ist der Andrang. Wir machen uns trotzdem auf – der Pendelbus von Saint-Malo braucht kaum mehr als eine Stunde.

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Mit Tomaten und Wein gegen die Mafia

Bauruinen, Prostitution, Feldarbeiter aus Nordafrika. In Apulien vermute ich dahinter die Mafia. Was tun dagegen? Ich treffe Ivano von der landwirtschaftlichen Kooperative Libera Terra, der sich gegen die Mafia engagiert. Haben Mafiosi Angst vor Jungs, die Wein und Tomaten anbauen?

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Porto, Blick auf die Altstadt mit dem Torre dos Clérigos

Porto: Eine Stadt – zwei Gesichter

Seine spektakuläre Lage im Douro-Tal und die Billigfluglinie Ryan Air haben Porto zu einem der beliebtesten Reiseziele Europas gemacht. Doch oft stehen Glanz und Verfall unmittelbar nebeneinander. Die Wirtschaftskrise verschärft diesen Gegensatz noch. Besuch in einer Stadt mit zwei Gesichtern.

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Malta à la carte – ein Inselmenü

Malteser essen gern und gut. In ihren Speisen und Gerichten tummeln sich Kulturen aus dem ganzen Mittelmeerraum. Denn egal, ob Phönizier, Griechen, Römer, Araber oder Ordensritter: Sie alle haben auf den Inseln der Kalypso ihre Spuren hinterlassen. Ein kleines Inselmenü.

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Volterra – Etrusker, Alabaster und Erde, die fliegt

Volterra verführt in die Vergangenheit. Trutzige Stadtpaläste beschwören das Mittelalter hinauf. Traditionelle Kunsthandwerker schnitzen aus Alabaster altmodischen Kitsch. Geheimnisvolle Etrusker haben Bauwerke und Bilder hinterlassen, die aus einer Zeit berichten, als Reisen noch echte Abenteuer und Reisende mutige Heroen waren.

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Valetta, an der Bucht des Grand Harbour (A. Gaasterland)

Nach Malta? Immer dem Falken nach!

Gerade mal 316 Quadratkilometer macht das Mittelmeer für Malta Platz – nicht viel für eine Inselgruppe. Trotzdem steht hier alles voller Ritterburgen und im Hafen dümpeln Schiffe mit phönizischen Augen. Warum das so ist, erzählen die Malteser am besten selbst.

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Matera in der Basilikata, Oberstadt

Matera Fotostory – Winkel & Ecken

Matera ist eine malerische Stadt. Mittendrin steht der mächtige Dom Santa Maria della Bruna. Drum herum ducken sich kleine Häuschen und Höhlenwohnungen. Verwinklete Gassen und steile Treppen, verwitterter Kalkstein und bröckelnder Mörtel: Fotostory aus Matera, der Stadt der Sassi.

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Ironbridge Gorge, Mittelengland. Die älteste Eisenbrücke der Welt

Ironbridge Gorge – Wiege der Industrie

Rauschende Wälder, glucksende Bäche, sprießende Natur: Die mittelenglische Landschaft um Ironbridge Gorge ist einfach idyllisch. Das war mal anders. Gleich mehrere Technikdenkmäler erzählen von einer Zeit, als dieses Tal die Welt für immer verändert hat – mit Koks und Eisen.

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Rathaus Turm von Siena.

Siena – Supergrundrecht Sicherheit

Palio, Fahnenschwinger und Contraden. Das ist Siena. Täglich erfüllen Sienas Bürger mittelalterliche Traditionen mit neuem Leben. Aber ist das zukunftstauglich? Für Politiker weltweit vielleicht schon. Manche scheinen Ratschlägen zu folgen, die Ambrogio Lorenzetti den Sienesen vor gut 700 Jahren gab.

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