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11 Meisterwerke in den Uffizien, die Du gesehen haben solltest – Teil 3

Die Uffizien in Florenz gehören zu den berühmtesten Museen der Welt. Fantastische Meisterwerke der bekanntesten Maler aller Zeiten füllen die Museumssäle. Aber was sollst Du Dir wirklich anschauen? Damit Deine Besichtigung der Uffizien ein Erfolg wird, kommt hier eine Empfehlung.

Ein Besuch bei den berühmten Gemälden in den Uffizien von Florenz setzt Geschichtswissen oder Bibelfestigkeit und Kenntnis von Heiligen-Legenden voraus. Hat heute ja fast niemand mehr. Deswegen wird so eine Wanderung entlang der super Highlights der Uffizien ziemlich schnell eine anstrengende und eventuell auch langweilige Sache. Schade eigentlich, aber wer erkennt schon die vielen Cosimos oder den heiligen Hubertus und Hieronymus oder die heilige Helena auf den ersten Blick. Eben! Und richtig gut gebrauchen lässt sich dieser heilige Geschichtsballast heute auch nicht.

Also ist es immer gut, sich auf die bekannten Bildgeschichten zu fokussieren. Die Weihnachtsgeschichte zum Beispiel, kennt heute jedes Kind. Das war sicherlich auch schon vor über 500 Jahren ganz genau so und deswegen wird die Weihnachtsgeschichte auf den Meisterwerken in den Uffizien rauf und runter erzählt. Da ist zum Beispiel diese fantastische Anbetung der heiligen drei Könige von Gentile da Fabriano. Kunsthistoriker sprechen von einem epochalen Meisterwerk in den Uffizien. Und tatsächlich ist Gentiles Bild recht verwunderlich.

Ein Meisterwerk aus den Uffizien, vor dem sich viele Betrachter versammelt haben. Das Bild ist von einem goldenen Rahmen eingefasst. Dargestellt ist auf der linken Seite die Mutter Maria mit dem Christuskind. Davor Der Zug der Weisen aus dem Morgenland.

Gentile da Fabriano: Anbetung der Könige. Dieser Altar in seinem originale Rahmen ist ein bedeutendes Zeugnis der internationalen Gotik in Florenz. Gentile malte dieses Meisterwerk für Palla Strozzi, der sich an der prächtigen Darstellung der Weisen aus dem Morgenland gefreut haben dürfte.

Gentile da Fabriano – Anbetung der der Könige

Denn erstmal hat der Maler die Hauptfiguren, Maria und das Christuskind, frech auf die linken Seite geschoben. Damit hat er die Bildfläche freigeräumt für den pompösen Zug der Weisen aus dem Morgenland. Herrlich sind diese feinen Herrschaften anzuschauen. Sie hüllen sich in prächtigste, gold gewirkte Gewänder, weit ausladende Kronen schmücken ihren Kopf. Affen, Windhunde, Geparden und Falken sind auch mit von der Partie Die ganze Pracht des Morgenlandes wird überschwänglich fabulierend und detailverliebt vor unseren Augen ausgebreitet. Toll, denn es gibt unglaublich viel zu sehen. Sogar den goldenen Rahmen schmückt der Maler mit zauberhaften Frühlingsblumen, wie sie in der Toskana wachsen. Leider lässt sich bei so vielen reizenden Kleinigkeiten der Bildvorwurf, nämlich die Anbetung der Könige, super einfach übersehen.

Die visuelle Entfaltung dieses ungeheueren Reichtums wird den Auftraggeber, Palla Strozzi, Anfang des 15. Jahrhunderts der reichste Mann von Florenz, besonders gut gefallen haben. Konnte er so doch seinen eigenen aufwändigen Lebensstil prächtig in Szene setzen und in die Nähe des Gottessohnes rücken. Wenn dieses viele Gold dem Christkind so gut gefällt, warum dann nicht auch Palla Strozzi? Gentile war besonders stolz auf sein Gemälde und hat dieses Meisterwerk in den Uffizien ziemlich auffällig signiert. Darum wissen wir auch, dass Gentile sein berühmtes Bild im Mai des Jahres 1423 vollendete.

Dieses Meisterwerk aus den Uffizien zeigt den Ausschnitt aus einem Gemälde Leonardo da Vincis. Zu sehen sind Skizzen von Köpfen und Körpern. Die dargestellten Männer haben die Hände erhoben oder schlagen sie sich an die Stirn.

Auch Leonardo da Vinci versuchte sich an einer Anbetung der Könige. Auch dieses unvollendete Gemälde befindet sich in den Uffizien. Im Gegensatz zur Malerei Gentile da Fabrianos, versucht Leonardo durch Gestik und Mimik den Eindruck des Wunders von Christi Geburt wieder zu geben

Das Porträt einer Dame vor einer Flusslandschaft.

Porträts gewinnen in der Malerei des 15. Jahrhunderts eine immer größere Bedeutung. Dieses Meisterwerk des großartigen Piero della Francescas zeigt Battista Sforza, die Herzogin von Urbino. Die Herzogin ist in einem klassischen Münzprofil abgebildet, ihr Inkarnat ist von transparenter Bläse. Besondere Sorgfalt legt Piero auf die Darstellung der Frisur. Die Stirnhaare sind ausrasiert, mit einem Stoffband ist das dünne blonde Haar zu einer Schnecke aufgedreht. Toll ist Pieros Detailfreude bei der Darstellung des Schmucks

Das Brustporträt eines Mannes vor einem grünen Hintergrund. Frühes Meisterwerk von Albrecht Dürer in den Uffizien.

Ein weiteres großartiges Porträt ist dieses Gemälde von Albrecht Dürer, das seinen Vater vorstellt. Es zeigt einen nachdenklichen Mann mittleren Alters, dessen skeptischer Blick in die Ferne geht. Der Wohlstand des Goldschmieds Dürer wird durch die Pelzmütze und den Pelz besetzten Mantel gezeigt

Kunst und Konkurrenz

Lange konnte sich Palla Strozzi an seinem Reichtum nicht mehr freuen. Denn Cosimo il Vecchio aus dem Hause Medici ließ die Familie Strozzi aus Florenz verjagen. Cosimo war aus einem ganz anderen Holz geschnitzt als Palla Strozzi. Anstelle sich in seinem Reichtum zu sonnen, ließ er sich im Kloster von San Marco eine schlichte Mönchszelle einrichten. Als nach außen hin bescheidener und gottesfürchtiger Mann war es sicherlich viel einfacher die Strippen in Florenz zu ziehen, um seinen politischen Willen durchzusetzen. Mit einer zurückhaltenden Strategie sicherte der geschickte Politiker und Diplomat Cosimo seine Macht und begründete das Fundament der langen Medici Herrschaft über Florenz.

Ein Porträt, das gut 60 Jahre nach seinem Tod entstand, zeigt Cosimo als typisch, florentinischen Kaufmann mit rotem Mantel und Kappe. Jacopo Carruci, nach seinem Geburtsort Pontormo genannt, hat dieses Meisterwerk aus den Uffizien wahrscheinlich nach einer Münze gemalt. Daher auch die etwas altmodische Profildarstellung. Andererseits war solch ein Münzprofil auch ein Verweis auf die römischer Kaiser, die sich häufig im Profil porträtieren ließen. Auch wenn Cosimo nie ein offizielles Amt in seiner langen Zeit als informeller Herrscher über Florenz bekleidete, wird er also durch die Darstellung im “Münz”–Profil als Herrscher dargestellt.

Pontormo ist der wichtigste Maler des florentinischen Manierismus. Seine Ausbildung erhält beim großartigen Andrea del Sartos, sein Mitschüler in Andreas Werkstatt ist der fiebrigen Rosso Fiorentinos. Über die bedeutenden Gemälde dieser beiden Meister in den Uffizien habe ich in Supermodel Maria  geschrieben. Außerdem ist Pontormo stark von Michelangelo und – kaum zu glauben – von Albrecht Dürer beeinflusst. Pontormo muss überhaupt ein ziemlich abgefahrener Typ gewesen sein. Der Künstlerbiograph Giorgio Vasari erzählt davon, dass der eigenbrötlerische Pontormo abgeschieden in einer Art Baumhaus gehaust habe. Jetzt aber zurück zu Cosimo de Medici. Das “de“ ist übrigens kein Adelsprädikat. Der alte Cosimo war bürgerlich.

Ein Mann, gekleidet in einen roten Mantel, der auf einem Stuhl sitzt. Links vor ihm steht ein Lorbeerbaum um den eine Schriftrolle gewickelt ist. Der Mann trägt eine rote Mütze auf dem Kopf. Sein Gesicht ist im Profil dargestellt, dadurch ist in diesem Meisterwerk die starke, große Nase und das spitze Kinn von Cosimo dem Älteren besonders gut zu erkennen.

Jacopo Pontormo: Cosimo der Ältere.

Cosimo il Vecchio porträtiert von Jacopo Pontormo

Cosimo der Ältere sitzt auf einem Stuhl mit hoher Lehne. Über seiner rechten Schulter ist sein Name mit dem Zusatz “P • P“ angebracht. “P • P“ ist die Abkürzung für Pater Patrie, Vater des Vaterlandes, ein römischer Ehrentitel, den vor Cosimo zum Beispiel Julius Cäsar oder August trugen, beste Gesellschaft also. Die Stadtregierung Florenz’ hat Cosimo diesen Titel nach dessen Tod verliehen. Wieder so ein Bezug auf die römische Antike.

Weitere äußerliche Anzeichen der unglaublichen Machtfülle Cosimos, seiner herausgehobenen sozialen Stellung oder seines unvergleichlichen Reichtums, wie Gold, Schmuck oder Waffen fehlen in diesem Bild. Cosimo wird als ein nüchterner Mann dargestellt, dem das einfache Leben, ohne übertriebenen Luxus, gut gefallen könnte. Mit konzentriertem Blick – aus extrem wachsamen Augen – fixiert er ein nicht sichtbares Gegenüber. Kräfige Wangenknochen, ein starkes Kinn und eine ziemlich große Nase sowie der vorgeschobene Kopf sprechen für einen felsenfesten Charakter.

Links neben Cosimo wächst ein Lorbeer gerade in die Höhe. Ein Schriftband ist um dessen Äste gewunden. Der Text lässt sich so übersetzen: “Wenn eines weggerissen wird, wächst ein anderes nach“. Also, Unkraut vergeht nicht. Mir gefällt übrigens besonders gut die Fülle des Rots in diesem Bild.

Drei Männer sitzen um einen Tisch, auf dem Gläser, Teller und Brot gestellt sind. Im Hintergrund sieht man Mönche, die die Szene beobachten.

Jacopo Pontormo: Das Emmaus-Mahl. Wie auf dem Porträt von Cosimo kommt auch dieses Meisterwerk ohne gemalten Raum aus. In der Mitte steht ein runder Tisch, um den in einer Dreieckskomposition drei Männer angeordnet sind. An der Spitze sitzt Christus, der das Brot segnet, vorne zwei Jünger. Der Jünger links hat noch gar nicht bemerkt, welches Wunder sich gerade ereignet. Der Jünger rechts schaut verwundert zu Christus auf. Er trägt einen Hut, den Pontormo aus einem Gemälde Albrecht Dürers abgemalt hat. Tatsächlich hat der Maler aus dem Norden den Meister aus Florenz stark beeinflusst

Bunte Blumen in zwei Vasen.

Detail aus dem Portinari Altar von Hugo van der Goes. Es zeigt das von den Künstlern in Florenz bewunderte Blumenstillleben aus Lilien, Iris und Akelei

Der Portinari Altar von Hugo van der Goes – Ein Meisterwerk aus Brügge in Florenz

Auch das nächste Meisterwerk aus den Uffizien, der Portinari Altar des flämischen Malers Hugo van der Goes, hängt eng mit den Erfolgen Cosimos des Älteren zusammen. Denn unter seiner Leitung, war die Medici Bank so gewachsen, dass ein Zweigstelle in der reichen Handelsstadt Brügge gegründet werden konnte.

In der Filiale dort arbeitete Tommaso Portinari. Zu Cosimos Lebzeiten allerdings eher in untergeordneter Funktion. Erst sein Enkel Lorenzo beförderte die Karriere Tommasos, der sich für das Vertrauen mit ziemlich riskanten und verlustbringenden Finanztransaktionen revanchierte. Als Tommaso Portinari – nach über 40 Jahren in Brügge – nach Florenz zurückkehrte, hatte er das große Triptychon Hugos von der Goes im Gepäck. Das Werk wurde im Jahr 1483 auf dem Altar der Familie Portinari in der Kirche Santa Maria Nuova aufgestellt. Es erzählt wieder einmal die Weihnachtsgeschichte.

Aber anders als in der prächtigen Anbetung der Könige von Gentile da Fabriano malt Hugo von der Goes die Anbetung der Hirten. Mit seiner realistischen Abbildung des Geschehens erregte Hugo großes Aufsehen in Florenz. Einmal wegen der unglaublich rustikalen Darstellung Josefs und der Mutter Maria, denen man die Herkunft aus niederen Schichten an den schwieligen Händen ablesen konnte. Ganz besondere Bewunderung aber erregte das kleine Blumenstillleben im Vordergrund. In einer ehernen Vase und einem schimmernden Wasserglas – voller grünlich abgestandenem Wasser – blühen prächtige Blüten um die Wette. So greifbar und lebensecht hatten die florentiner Maler Lilien, Iris und Akelei noch nie in einem Gemälde gesehen.

Wie ungeheuer der Eindruck dieses Stillebens gewesen sein muss, kannst Du im gleichen Saal der Uffizien entdecken, wenn Du Dich einfach umdrehst und Dir die Primavera, dieses berühmte Bild von Sandro Botticelli anschaust. Den grünen Rasen seines Gemäldes hat Botticelli, nachdem er Hugo van der Goes Lilien gesehen hatte, mit wahnsinnig vielen Blüten geschmückt, die mit dem zauberhaften Stilleben Hugos um die Wette zu konkurrieren scheinen.

Cosimo I, Hezog von Toskana, gemalt von Agnolo Bronzino. Eines der vielen Porträts, die der fantastische Maler Bronzino für den Hof von Florenz malte.

Agnolo Bronzino malt Cosimo, Herzog von Toskana

Das letzte Bild in dieser Reihe ist wieder das Porträt eines Medici. Der Herzog Cosimo porträtiert von Agnolo Bronzino. Bronzino ist ein Schüler Pontormos, der das Porträt Cosimo des Älteren gemalt hat. Der Unterschied zwischen dem Bild des Meistes und dem des Schülers ist schon erstaunlich. Pontormo reduziert in seinem idealisierten Porträt ja die weltliche Pracht und stellt Cosimo den Älteren als eine Art bescheidenen Feingeist der Renaissance dar.

Bronzino dagegen setzt bei der Charakterisierung des Herzogs Cosimo auf einen eigenartigen Kontrast zwischen der abweisend glänzenden, reich dekorierten Rüstung einerseits und dem anscheinend spontan abgewendeten Blick sowie der kraft- und knochenlos wirkenden Hand Cosimos.

Der abgehobene Herzog Cosimo hat es gar nicht nötig sich für den Betrachter zu interessieren. Cosimo lässt uns warten. Und das für die Ewigkeit, denn so ein gemaltes Porträt kann ja seinen Kopf nicht zu uns drehen. Der Betrachter hingegen kann sich eine Ewigkeit überlegen, was er wohl von Cosimo zu erwarten hat, falls der sich ihm doch mit seiner ganzen Aufmerksamkeit zuwenden sollte. Wahrscheinlich nichts Gutes, denn Cosimo war seine Zeitgenossen als skrupelloser und gewaltbereiter Herrscher bekannt.

Mann mit einen schwarzen Barett auf dem Kopf in dem Innenhof der Uffizien.

Die besondere Qualitäten der Porträts Bronzinos lassen sich auch an dem Porträt Bartolomeo Panciatichis erkennen. Der gebildete Humanist Panciatichi enstammt einer reichen florentiner Kaufmannsfamilie. Auch hier funktioniert der Blick, die metallisch schimmernde Haut, die eigenartige Pose und der aufwändige gepflegte Bart als Zeichen der sozialen Distinktion. Besonders merkwürdig aber ist der Ort des Porträts. Es scheint der Innenhof der Uffizien zu sein

Am Abgrund der Seele

Präsenz und Abwesenheit. Das ist die beunruhigende Mixtur moderner Macht. Bronzino hat Präsenz und Abwesenheit in seinem Porträt Cosimos meisterhaft inszeniert. Über den Charakter des Herzogs allerdings erfahren wir nichts. Der bleibt hinter dem weißlich schimmernden Inkarnat verborgen und da wir dem Herzog noch nicht mal in die Augen schauen können, bleibt uns auch der Blick in den Abgrund seiner Seele verborgen, denn die Pupillen stellen bekanntlich den Zugang zum Innersten des Menschen dar.

Den beunruhigenden Kontrast zwischen metallischer Härte der Rüstung und weichem Fleisch des Körpers modelliert Bronzino in seinem Gemälde zu den zwei Rollen, die der Herzog Cosimo in Florenz zu spielen hatte, den autoritären Herrscher und den eleganten Hofmann. Eine der wichtigsten Aufgaben des Hofmalers Bronzino war es wahrscheinlich von der ungeheueren Eleganz und Kultiviertheit des Florentiner Fürstenhofes zu berichten und damit die Herkunft der Fürstenfamilie aus dem Bankgewerbe zu übertünchen. Hat nicht so viel genutzt, denn Maria de Medici wurde als französische Königin noch Anfang des 17. Jahrhunderts als “dickes Florentiner Bankiersweib“ verspottet.

Besonders faszinierend ist die unglaublich feine Maltechnik Bronzinos. Kein Pinselstrich ist zu sehen. Bronzino legt eine metallisch glänzende Schicht über das Gemälde, die den Betrachter genauso abweist, wie die Rüstung, die Cosimo trägt.

Zum Schluss noch ein beklemmendes Porträt. Dieses Medusenhaupt malte Michelangelo Mersi da Caravaggio auf einen Schild. Weit aufgerissene Augen und Mund. Blut stürzt aus dem abgeschlagenen Kopf. Noch ist das Bewusstsein da, wann wird es schwinden?

Service Uffizien

Die Anbetung der Könige von Gentile da Fabriano findest Du im Obergeschoss der Uffizien in Saal Nummer 7. Das Protinari Triptychon von Hugo van der Goes hängt in bester Gesellschaft mit der Venus und der Primavera von Botticelli im großen Botticelli Saal der Uffizien. Für Pontormo, Bronzino und Caravaggio musst Du ein Stockwerk hinuntersteigen. In Saal 61 findest Du die Gemälde von Pontormo. Im Saal 64 kannst Du die Porträts von Brozino bewundern. Die Meisterwerke Caravaggios findest Du in Saal Nummer 90.

Für den Besuch der Meisterwerke in den Uffizien solltest Du den Eintritt online reservieren und das Ticket kaufen, damit kannst Du lange Wartezeiten vor den Uffizien vermeiden. Am besten erwirbst Du das Ticket über die offizielle Museums-Website der Uffizien. Eine Andere Möglichkeit die Uffizien ohne lange Warteschlage zu besuchen bietet die Firenze Card, mit der Du innerhalb von 72 Stunden so viele Museen in Florenz kannst, wie Du schaffst.

Im ersten Teil dieser Reihe über die Uffizien: 11 Meisterwerke in den Uffizien, die Du nicht verpassen solltest,  stelle ich Meisterwerke von Rosso Fiorentino, Michelangelo und Artemesia Gentileschi vor. Im zweiten Teil: Supermodel Maria – 11 Meisterwerke in den Uffizien dreht sich alles um die Mutter Maria.

Ein muskulöser Oberkörper aus weißem Marmor vor einer roten Wand. Römisches Meisterwerk nach einem griechischen Original.

PS.: In den Uffizien gibt es nicht nur Meisterwerke der Malerei. Du kannst dort auch fantastische antike Skulpturen bewundern, wie diesen sexy Torso …