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Perugia – Mehr als süße Küsse zum Verlieben

Jeder kennt die Baci Perugini. Süße Küsse zum Verlieben. Wo kommt diese Schoko-Praline, gefüllt mit Nuss, Nougat und Liebesweisheit her? Richtig, aus Perugia. Kennst Du diese zauberhafte Stadt in Umbrien, dem grünen Herzens Italiens? Nein? Hier kannst Du Perugia kennenlernen!

Perugia ist eine uralte Stadt, aber die Gegenwart und die Zukunft haben sie hier fest im Blick! Da ist zum Beispiel die Rocca Paolina. Die mächtige Zwingburg aus dem 16. Jahrhundert ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Heute verteidigt sie Perugia nicht mehr gegen Angreifer, die vor den Toren lagern. Die Burg Burg beschützt die Stadt vor den Folgen des individuellen Autoverkehrs.

Autos müssen auf einem Parkplatz unterhalb der Rocca abgestellt werden. Moderne Rolltreppen surren durch finstere Gewölbe und feuchte Verließe. Sie verbinden die alte Stadt auf dem Berg mit den Parkplätzen und den neuen Stadtteilen unten im Valle d’ Umbra, bequem ganz nah an der nächsten Auffahrt auf die Autobahn.

Das etruskische Stadttor von Perugia

Die mächtigen Befestigungen des alten Perugia: das Etruskische Tor

Aldo Rossi hat in der neuen Stadt einen Apartmentkomplex am Bahnhof hingeklotzt. Die üppigen Apartments sollten an wohl-situierte Bürger vermietet oder verkauft werden. Die blieben aus. Der Investor sprang ab. Die Apartments wurden in billige Wohneinheiten umgewandelt. Anstelle einer Luxusimmobilie hat Perugia einen sozialen Brennpunkt und eine hässliche Bauruine bekommen. Eine Erfolgsgeschichte ist allerdings die Minimetro. Seit einigen Jahren schwebt sie zwischen Peripherie und Zentrum hin und her. Auch sie befreit die Altstadt vom lästigen Individualverkehr.

Perugia hat eine Universität. Wahrscheinlich hat die Uni die Stadt mehr verändert als alle Infrastrukturprojekte und Luxusimmobilien zusammen. Als in den 70er Jahren während des italienischen Wirtschaftswunders die Zahl der Studenten stieg, begannen die Perugiener ihre altmodischen Wohnungen rund um Rocca und Dom an die Meistbietenden zu vermieten.

Ein lohnendes Geschäft. Ließen sich so doch die neuen schicken Wohnungen in den Wohnsilos an der Autobahn finanzieren. Die Peruginer zogen vom Zentrum an den Rand ihrer Stadt. Heute bleiben die Studenten aus, unter anderem wegen der Wirtschaftskrise. Perugias Altstadt leert sich. Wird Perugia etwa zur sterbenden Stadt?

Ein Greif am Palazzo dei Priori in Perugia

Gut oder böse? Der Greif. Perugias fabelhaftes Wappentier

Der Corso Vannucci – Kultur, Shoppen, Genießen in Perugia

Genug orakelt. Perugia hat so viel Sehenswertes zu bieten. Bequemer geht es kaum. Denn die mittelalterliche Stadt und ihre wichtigsten Highlights gruppieren sich malerisch um den Corso Vannucci. Die pulsierende Lebensader der Stadt ist außerdem vollgepackt mit schicken Boutiquen und eleganten Straßen-Cafés. Kultur, Shopping, Genießen. Der Corso Vannucci bietet etwas für jeden Geschmack.

Benannt ist der Corso nach dem berühmtesten Sohn der Stadt: Pietro Vannucci, genannt Perugino. Ein Malerfürst, der Ende des 15. Jahrhunderts ganz Italien von Mailand bis nach Neapel quadratmeterweise mit lieblicher Malerei versorgt. Sein Publikum begeistert er mit süßlich lächelnden Madonnen. Sein berühmtester Schüler: Rafael. Im Giardino Caducci ist Perugino ein prächtiges Denkmal errichtet.

Sockel des Perugino Denkmals in Perugia mit dem Genius der Malerei

Der Genius der Malerei grüßt hinauf zu Perugino. Eine Malerpalette hat er ja. Aber wo ist der Pinsel?

Der Giardino Caducci ist überhaupt ein zauberhafter Ort; ideal um den Tag in Perugia zu beginnen. Der Garten ist oben auf der Rocca Paolina angelegt, mit herrlichem Rundblick über das weite Valle d’ Umbra. Am frühen Morgen ist das Licht ganz sanft. Allmählich hebt sich der nebelige Dunst, der die sanften Hügel und die blauen Berge in malerischen Weichzeichner tunkt.

In dieser reizvollen Atmosphäre ein Buch oder eine Zeitung auf einer Bank im Giardino Carducci lesen. Das ist ein entspannter Start in den Tag. Weitaus beliebter ist dieses Belvedere aber in den Abendstunden. Sonnenuntergang bewundern. Händchen halten. Liebesschwüre flüstern. In der Dämmerung herrscht bei Hochbetrieb Romantik pur.

Giardino Carducci in Perugia. Das Belvedere

Noch ist der Nebel da. Der Giardino Carducci in Perugia am frühen Morgen. Blick über das Valle dell‘ Umbra

Piccola Colazione – Das Café Sandri

Zeit für das Frühstück. Ich schlendere den Corso entlang. Die Piccola colazione möchte ich bei Sandri machen. Sandri ist das Café am Platze. 1860 öffnete das Traditionshaus direkt am Corso. Prächtig ausgemalte Gewölbe, gediegen vertäfelte Wände und funkelnde Kronleuchter, schweres versilbertes Besteck sind die Zeugen dieser vergangene Epoche.

Innenraum des Café Sandri in Perugia

Café Sandri am Corso Vannucci. Cornetti, dolci, cioccolato alles in bester Qualität

Ganz aus der Gegenwart ist dieser verdammt verführerische Erdbeerkuchen. Knuspriger, butttriger Mürbeteig, eine leichte Vanillecreme und süße Erdbeeren. Der wird sofort erlegt! Mit einem leckeren Cappuccino wird das mein Frühstück. Am Nachmittag gibt es noch so ein Stück. Könnte sogar ein bisschen größer. Das nehme ich mir ganz fest vor.

Erdbeerkuchen im Cafè Sandri, Perugia

Das wird lecker

Die Fontana Maggiore ein Wunderwerk in Perugia

So üppig wie heute war das Leben im Perugia des Mittelalters nicht. Eines der größten Probleme damals war die Versorgung mit frischem Wasser. Deswegen wurde ein Brunnen gebaut. Die Fontana Maggiore ist ein spektakuläres Monument. Ihre Wasser sprudeln und funkeln zwischen den beiden wichtigsten Gebäuden der mittelalterlichen Stadt. Dem Rathaus, dem Palazzo dei Priori, und dem Dom.

Fontana Maggiore im Hintergrund das Rathaus von Perugia

Fontana Maggiore. Der Wunderbrunnen von Perugia. Er schmückt die Piazza vor dem mächtigen Palazzo dei Priori, dem Rathaus

Detail der Fontana Maggiore

Fontana Maggiore. Im Hintergrund der Corso Vannucci

An der Spitze einer Pyramide halten drei junge Damen einen Kranz über den Kopf. Wasser gurgelt heraus und hinab in eine große Bronzene Schale. Von dort plätschert es in ein Marmorbecken hinunter und wird über Bronzeprotome, Wasserspeier in Form von Tierköpfen, in ein weiteres Becken geleitet. Gedrehte Säulchen, Reliefs mit den Darstellung von Jahreszeiten oder Fabeln, kleine Figuren schmücken den Brunnen. Sie wecken in mir höchste Bewunderung. Ich komme ins Grübeln: Welche Geschichte erzählen diese fabelhaften Figürchen bloß?

Relief von der Fontana Maggiore mit der Darstellung des Monats Oktober

Monats Darstellung an der Fontana Maggiore. Der Monat Oktober. Weinfässer werden repariert und gefüllt

Die Via dell Acquedotto in Perugia

Die Via dell Acquedotto in Perugia

Spaziergang auf der Via dell Aquedotto

Fließend Wasser mitten in der Stadt muss für die Menschen damals unvorstellbar wertvoll gewesen sein. Warum sonst hätten sie eine so großartige Kulisse wie die Fontana Maggiore für das bisschen Wasser entwerfen sollen? 1278 ist der Brunnen endlich fertig. Wie die alten Römer versorgen die Bürger Perugias ihren Brunnen über Bleirohre und ein Aquädukt mit Wasser. Gut 300 Jahre, bevor in Lissabon der Aquädukt Águas Livres errichtet wird.

Blick auf die Altstadt von Perugia

Blick vom Aquädukt auf den Palazzo Gallenga Stuart. Sitz der Università per stranieri di Perugia

Satelliten-Schüssel mit einer Jesus Abbildung

Stimmen aus dem Jenseits empfangen von Jesus TV

Die Wasserleitung ist schon lange zerstört. Ihre Bleirohre sind irgendwo eingeschmolzen. Das Aquädukt aber ist erhalten. Eine Straße auf Bögen führt hinüber. Ein Spaziergang über die Via dell‘ Acquedotto lohnt sich wegen der abwechslungsreiche Perspektiven auf die alte Stadt, auf bemooste Dachlandschaften und in verwunschene Gärten. Am Ende des Weges erwartet mich ein Kleinod.

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Rosen und Scherben. Erst kommt das eine, dann das andere

Die Rundkirche Sant' Angelo in Perugia

Unscheinbar: Die Rundkirche Sant‘ Angelo von außen

Sant‘ Angelo – Zeugnis aus einer anderen Welt

Die Rundkirche für den Erzengel Michael, Chiesa di San Michele Arcangelo oder kurz Sant’ Angelo ist richtig alt. Über 1500 Jahre steht sie schon hier. Von außen etwas unscheinbar, entfaltet sich ihr Zauber im Innenraum. 16 antike Säulen, 16 antike Kapitelle, gemauerte Bögen und dieses mystische Licht. Ich bleibe lange und genieße die geheimnisvolle Atmosphäre. Mich erinnert der Bau an Santo Stefano Rotondo auf dem Celio Hügel in Rom.

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Erhabene Stimmung im Innenraum der Kirche San Michele Arcangelo

Die Bottega del Vino in der Via del Sole

Die Bottega del Vino in der Via del Sole

Pranzo in der Bottega del Vino

Der Hunger klopft an. Ich denke an das Mittagessen. Die Bottega del Vino ist eine kleine Weinstube im Stadtzentrum ganz nah am Dom. Dort kehre ich ein. Tische und Bänke aus dunklem Holz. Eine rustikale Atmosphäre. An den Wänden Plakate vom Umbria Jazz Festival. In der Ecke ein Klavier.

Ich setze mich, schon bringt mir der freundliche Kellner die übersichtliche Karte und erklärt, was es heute zu essen gibt. Da dampfen zum Beispiel Spaghetti con Asparagi e Barbozzo. Grüner Spargel mit Schweinebacke. Das wird sofort probiert. Ein Carpaccio di Tonno mit Panzarella, einem typischen umbrischen Brotsalat, macht mich neugierig. Ich frage mal nach, was es damit auf sich hat.

Tatsächlich ist es so: In der Bottega del Vino wird multikulti gebrutzelt und geschmurgelt. Ein Umbrer aus Perugia; ein Terrone, also ein Süditaliener, und ein Bangladeschi stehen gemeinsam am Herd und steuern zu den Gerichten bei, was sie von zuhause kennen. So entwickelt sich kreative italienische Fusion-Küche. Umbrische Panzarella wird schnell mal mit geräuchertem sizilianischen Thunfisch kombiniert.

Bevor das Essen kommt, wird eine Bruschetta, geröstetes Weißbrot beträufelt mit Olivenöl, als Vorspeise auf den Tisch gestellt. Dazu ein Glas kühler Grechetto, Weißwein aus Assisi. Das Brot ist knusprig. Das Olivenöl brennt frisch und frech. Der Wein schmeckt knackig. Oh Perugia, Du glückliche Stadt, die aus Brot, Öl und Wein ein überzeugendes Geschmacksereignis zaubern kann.

Knuspriges Brot, freches Öl und knackiger Wein.

Knuspriges Brot, freches Öl und knackiger Wein.

War das Mittelalter schön?

Rund um Dom und Palazzo dei Priori lässt sich das mittelalterliche Stadtbild Perugias besonders gut nacherleben. Die Via Ritorta schlängelt sich verwinkelt und düster hinter dem riesigen Ratspalast entlang. Häuser türmen sich beklemmend ineinander. Über meinem Kopf wuchern sie sogar zusammen und sperren den blauen Himmel aus. Diese Straße ist der perfekte Hinterhalt. War es schön, in so einer Straße zu leben?

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Hier geht es direkt ins finstere Mittelalter …

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Die Via Ritorta. “Durch diese hohle Gasse muss er kommen …“

Maler und Bildhauer wollten diesen realen chaotischen Städten in ihren Werken auf jeden Fall ideale, geordnete Entwürfe einer anderen Wirklichkeit gegenüber stellen. Diese gemalten Gegenwelten zur mittelalterlichen Stadtrealität entdecke ich in der Galleria Nazionale dell’ Umbria. Das Museum ist im obersten Stockwerk des gotischen Palazzo di Priori untergebracht.

Piero della Francesca in Perugia

In der Gemälde-Galerie Perugias gibt es tolle Bilder und Altäre von den ganz großen italienischen Meistern Duccio di Buoninsegna, Genitle da Fabriano, Fra Angelico und Benozzo Gozzoli. Trotzdem kein Getrubel. Die Galleria Nationale dell’ Umbria ist fast menschenleer. Fühlt sich an wie ein echter Geheimtipp.

Piero della Francesca, ein Maler-Pionier des 15. Jahrhunderts. hat mich hergelockt. Sein Altargemälde für die Franziskanernonnen von Perugia ist ein ganz erstaunliches Bild. Piero hat es in den Jahren 1467 und 1468 gemalt. Es zeigt eine Mutter Maria mit Kind, flankiert von vier heiligen Männern und Frauen. Maria sitzt in einer Thronnische im Geschmack der Frührenaissance. Antonius von Padua, Johannes der Täufer, Franz von Assisi und Elisabeth von Thüringen flankieren den Thron vor einem filgranen goldenem Grund.

Piero della Francesca, Polyptychon von S.Antonio in Perugia.

Piero della Francesca, Polyptychon von S. Antonio in Perugia. Sacra Conversatione: im Zentrum die Mutter Maria, links und rechts heilig gesprochene Männer und Frauen

Der Kontrast könnte nicht größer sein. Maria in einem mit Lineal und Zirkel geometrisch nüchtern konstruierten Gehäuse. Die begleitenden Personen vor einem leuchtenden, spirituell anmutenden Gold. Hier prallen die Vorstellungen des Malers von sachlicher Darstellung des Raumes zusammen mit den Vorstellungen der Auftraggeberin. Ilaria Baglioni wünschte sich Gold, viel Gold. Ein vergoldetes Gemäldes sah in ihren Augen ganz einfach wertvoller aus, als wenn es nur mit Ölfarbe angestrichen war. Wahrscheinlich stellte sich Ilaria vor, dass Licht Gottes sei mit Gold ganz ordentlich in einem Gemälde materialisiert.

Piero della Francesca und das Licht

Piero interessiert sich auch für das Licht. Doch das Licht in seinen Bildern ist kein metaphysischen Leuchten. Piero ist einer der ersten Maler, die mit Licht und Schatten den Raum und die Figuren realistisch und körperlich modellieren. Unter dem nüchternen Pinsel Pieros verkümmert sogar der leuchtende Heiligenschein zum Objekt. Zum festmontierten Spiegel oberhalb der Köpfe, in dem Hauben, Haare und Tonsuren widerscheinen.

Über der thronenden Mutter Maria hat Piero della Francesca eine weitere Szene aus dem Neuen Testament gemalt. Die Verkündigung an Maria. Kein Gold! Geometrie pur! Der Innenhof eines Palastes oder eines Klosters. Mit dem neuen Trick Zentralperspektive stößt Piero das flache Bild auf und öffnet dem Betrachter einen unendlichen Gang aus römischen Säulen, Kapitellen und Gesimsen.

Piero della Francesca, Verkündigung an Maria.

Piero della Francesca, Verkündigung an Maria.

Links der Engel. Rechts Maria. Die Flügel des Engels so zart, dass die Säulen durch sie hindurch scheinen können. Engel, transparente Geistwesen. Nicht von dieser Welt. Die Säulen, Bögen und die Gesimse sind besonders scharf umrissen. Die Gesichter des Engels und der Madonna dagegen wie mit Weichzeichner übergossen. Subtil wird Welt von Legende geschieden.

Die Via dei Priori hinunter

Der Palazzo di Priori ist so groß, dass sogar Straßen hindurchführen. Ich wandere die Via dei Priori hinunter. Dunkle hohe Paläste links und rechts. Auch hier überall das Mittelalter. Am Ende öffnet sich die Straße vor der Kirche San Francesco zu einem großen Rasenplatz. An diesem sonnigen Nachmittag nutzen Studenten der Kunsthochschule ihn als Sonnenwiese.

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Drachen in der Via dei Priori

Wenige Jahre bevor Piero della Francesca sein Altarbild im Auftrag von Ilaria Baglioni malte, hat Agostino di Duccio hier um 1460 die kleine Kirche des Bernhardin von Siena mit einer heiter bunten Fassade geschmückt. Rosa, Blau, Grün und Weiß. Ein reizender Bau mit bekrönendem tempelartigem Giebel. In den Seitenpfeilern übereinander gestellte Nischen. Darin untergebracht musizierende Engel. Junge Mädchen mit wallendem Haar und sinnlich geöffneten Mündern. Schön anzuschauen.

Trotz der großen Unterschiede müssen Duccios Architektur und Pieros Malerei auf ihre Zeitgenossen in Perugia sensationell anders und verwirrend gewirkt haben. Für mich waren sie die absoluten Höhepunkte eines abwechslungsreichen Tags. Kann mir mal jemand erklären, warum Kunst auch noch nach 550 Jahren wirkt wie ne Pille?

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Agostino di Duccio: musizierende Engel am Oratorium des Bernhardin von Siena

Service

Das Café Sandri findest Du auf dem Corso Vannucci 32. Es ist jeden Tag von 7:30 bis 21:00 geöffnet. Ich trinke dort meine Caffe oder Cappuccino al banco also an der Bar. Im Café gibt es nur wenige Tische, um zu sitzen. Auf dem Corso ist dafür umfangreich bestuhlt. Mittags gibt es einen Mittagstisch.

Der Tempio Sant‘ Angelo liegt am Ende der Via del Tempio. Du kannst ihn nicht verfehlen. Die Öffnungszeiten der Kirche San Michele Arcangelo sind täglich von 09:00 bis 17:00. Im Park vor der Kirche kannst Du bei sonnigem Wetter gut chillen.

Die Bottega del Vino findest Du in der Via del Sole, 1. Mittag wird von 12:00 – 15:00 serviert. Mit dem Abendessen geht es um 19:00 los. Telefon: +39 075 5716 181.

Die Galleria Nazionale dell‘ Umbria befindet sich im Palazzo dei Priori. Öffnungszeiten sind täglich von 09:30 – 19:30. Die Kasse schließt eine Stunde vor Museumsschließung. Das Museum ist geschlossen am 1. Januar, 1. Mai und dem 25. Dezember. Von Oktober bis einschließlich Februar ist die Galleria Nazionale dell‘ Umbria am Montag geschlossen.

Karte Perugia