Castel del Monte – Eine sagenhafte Burg in Apulien

Castel del Monte in Apulien Dic achteckige Burg Castel del Monte auf einem Hügel der Murge in Aupulien

Castel del Monte ist eine von Geheimnissen umrankte achteckige Burg in Apulien. Allein die 8 Ecken dieser Krone Apuliens inspirierten unzählige Legenden und die verrücktesten Theorien. Bauherr, Kaiser Friedrich, ist eine der rätselhaftesten Persönlichkeiten des Mittelalters. Geheimnisse, Rätsel, Legenden! Gibt es bessere Gründe, Castel del Monte zu besuchen?

Castel del Monte, ein Kandidat für jede Bucket-List

Es gibt Orte auf der Welt, die haben einen Ruf wie Donnerhall. So typische Bucket-List Kandidaten. Sie locken die Menschen mit dem Versprechen einzigartiger Erkenntnisse und bewegender Eindrücke, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Castel del Monte in Apulien im Süden Italiens ist ganz und gar so ein Ort, der davon lebt, dass jeder ihn gesehen haben muss. Die Burg des Kaisers Friedrich in Süditalien gehört nämlich zum weltkulturellen Pflichtprogramm! Stellt sich mir sofort die Frage: warum?

Das wehrhafte Schloss des Stauferkaisers, Friedrich, liegt ziemlich verlassen auf einer Bergkuppe der Murgia, jener karstigen Hochebene, die Apulien von Norden nach Süden durchzieht. Kein Dorf, keine Stadt in der Nähe, nur Felder und Wein und manchmal eine bunte Blumenwiese. Niemand kommt zufällig an der sagenhaften Burg des Stauferkaisers vorbei. Alle, die das einsame Kastell besichtigen, pilgern mit großen Erwartungen vor dessen Mauern.

Viele der Besucher*innen Castel del Montes reisen in Gruppen an. Sie sind dezentes Rentner-Beige gehüllt, das schön mit dem silbrigen Glanz des Haupthaars harmoniert. Junge Menschen verirren sich eher selten hierher, außer sie werden in Brigadestärke als Schulklassen vor die Tore der mystischen Burg gekarrt. Und manchmal spült der Zufall Menschen auf den einsamen Burghügel in der Murgia, die sowieso schon auf Urlaub in Apulien sind und außer dem blauem Meer, Wein und Olivenbäumen auch etwas Kultur bewundern wollen.

Blick auf Castel del Monte aus der Ferne.
Aus der Ferne ist der Blick auf Castel del Monte am eindruckvollsten. Prächtig und einfach schön

Was bringt die Menschen zum Castel del Monte? Ich wollte das durch eine kleine Recherche bei TripAdvisor klären, doch dann bin ich an einem ganz anderen Punkt hängen geblieben. Denn viele Besucher der mittelalterlichen Burg beschweren sich auf TripAdvisor über den Eintrittspreis. 10 Euro für ein Gebäude aus dem 13. Jahrhundert erscheinen den meisten als zu happig. Die Hauptkritik auf TripAdvisor: in Castel del Monte, der Krone Apuliens, wird nichts geboten. Zu sehen gibt es nur 16 gleichförmige und dazu auch noch leere Räume. Nichts zu entdecken, außer einer fadenscheinigen Ausstellung zum Leben des Bauherrn Kaiser Friedrich II. Und auch der Parkplatz ist super teuer. Aber ist diese harsche Kritik an einem Bauwerk, das so viele Jahrhunderte auf dem Buckel hat, wirklich berechtigt?

Castell del Monte auf einem Hügel der Murgia in Apulien.
Die Krone Apuliens. Leider nur vier Türme anstelle von acht

Gedankenstrom versus Spektakel

Tatsächlich sind einige der Einwände wahr, aber sind sie deswegen auch richtig? Wer hofft, in Castel del Monte ein unterhaltsames oder informatives Mittelalter-Erlebnis mit Ritterrüstung oder Burgfräulein geliefert zu bekommen, wird tatsächlich enttäuscht. Denn die Burg ist eher ein Stein gewordener Gedankenstrom als Spektakelbühne. Castel del Monte regt noch heute zu verwirrenden Denkbewegungen an und zur andächtigen Kontemplation.

Das hat viel damit zu tun, dass die gleichmäßige, regelmäßige Anlage der Burg uns unangenehm überrascht. Wenn wir an Kaiser-Herrschaft denken, stellen wir uns eine hierarchische Gesellschaft vor. Wir sind es gewohnt, dass Bauwerke diese Hierarchien und vor allem die Macht ihrer Erbauer widerspiegeln. Mit Mittelalter verbinden wir häufig die Idee von etwas Archaischem oder wenigsten romantisch Unregelmäßigen. Aber davon ist in der Architektur dieses Baues nichts zu bemerken.

Alle Räume sind gleich groß, gleich hoch, gleich dunkel. Manche dieser Säle verfügen über einen Kamin, andere über den Zugang zu einem Baderaum mit WC, drei sind mit Türen oder Fenster mit dem achteckigen Innenhof verbunden. Aber wozu diese Räume dienten, was in diesen Sälen geschehen ist, wer weiß das schon. Nichts ist zu entschlüsseln: Kein Thronsaal, kein kaiserlicher Schlafzimmer, noch nicht mal eine Küche! Überhaupt ist es zu bezweifeln, ob der Bauherr Friedrich II diese prächtige Festung jemals gesehen, geschweige den betreten hat.

Skulptur aus einem Turm in Castel del Monte.
Antikenzitat: Faunskopf im Treppenhaus

Geometrische Ordnung und mathematische Strenge

Die strenge, geometrische Ordnung des Grundrisses schüchtert ein. Denn sie entspricht ganz und gar nicht unserer Erfahrung. Strenge Ordnung, das ist für uns Ausnahmezustand, den es in unserer immer chaotischeren und dystopischen Welt nur noch selten gibt. Aber war die Welt vor 800 Jahren denn eine „ordentlichere“ Welt? Oder war sie nicht auch durch Kriege, Krankheiten und Schicksalsschläge ins Chaos versunken? Muss die mathematische Strenge dieses Gebäudes nicht auch damals ein seltsamer Fremdkörper in einer chaotischen und durch Kriege verwüsteten Welt gewesen sein?

Aber anstelle die Gedanken anzuregen, beginnt diese gleichklingende mathematische Ordnung schrecklich zu langweilen. Die manische Wiederholung der Zahl 8, das kann doch nicht alles gewesen sein, denken wir. Wo ist der Pomp? Wo ist die Pracht?

Eventuell bieten die schön behauenen Steine, der Fensterschmuck, der die Zahlen 4 und 8 umschmeichelt, oder die präzise gearbeiteten Wendeltreppen mit den schmalen Schießscharten etwas Abwechslung in der Betrachtung. Aber immer bleiben die Ferne, die Distanz, die fast 800 Jahre spürbar, die zwischen uns und diesem Bauwerk liegen.

In dieser großen Leere liegt eine Chance, die Bedeutung dieses Gebäudes ungewöhnlich zu erklären. Denn vielleicht war Castell del Monte eine Art Sonnenuhr, die die Tage der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche markieren konnte. Aber reicht diese Erkenntnis schon aus, oder müsste sich nicht die Frage anschließen, warum es – wenn es denn so gewesen ist –  für Friedrich II wichtig war, so eine majestätische Sonnenuhr zu bauen?

Ob Castel del Monte als Verteidigungsanlage, als Jagdschloss, als Residenz oder als steingewordenes Symbol für die kaiserliche Herrschaft über Süditalien errichtet worden ist, lässt sich nicht klären. Für all diese Verwendungszwecke gibt es gute Argumente. Und warum sollte so ein prächtiger Bau nicht für mehrere Funktionen geplant worden sein. Jagdschloss, Sonnenuhr, Wehrburg und weithin sichtbares Symbol für die kaiserliche Herrschaft schließen sich auf jeden Fall nicht aus.

Rekonstruktion Castel del Montes.
Fantastische Rekonstruktion von Castel del Monte, denn es gibt keinen Hinweis darauf, dass die Burg auch nur annähernd so geplant worden ist.

Die Bedeutung Castel del Montes

So viele offene Fragen verführen aber auch zu ungewöhnlichen Versuchen das Aussehen und die Bedeutung der Burg Friedrich von Hohenstaufens ganz eindeutig zu klären. In einem völlig abwegigen architektonischen Modell wird Castel del Monte deswegen als eine uneinnehmbare Festung auf einem gigantischen Sockel rekonstruiert.

Wie stark und unglücklich der Staufermythos und der Mythos der Burg mit den 8 Türmen in die neuere deutsche Geschichte ragt, lässt sich an der Architektur, des zerstörten Reichsehrenmals Tannenberg nachvollziehen. „Architektonisch bildet dieses größte deutsche Kriegsdenkmal eine Mischung aus dem keltischen Stonehenge in England und der mittelalterlichen Burg Castel del Monte Kaiser Friedrichs II. in Italien.“ Das Denkmal wurde in Erinnerung an die Siege Hindenburgs im 1. Weltkrieg errichtet und am Ende des 2. Weltkriegs zerstört.

Das Cover des Nachrichtenmagazins Spiegel vom 05.03.2016.
Castel del Monte als Festung Europa. Spiegel Cover vom 05.03.2016

Taugt Castel del Monte als Symbol für die Festung Europas?

Im Oktober 2016 – auf dem Höhepunkt der Flüchtlingsbewegung Richtung Europa – interpretierte der Spiegel Castel del Monte in einer Titelcollage als Symbol für die Festung Europa. Klar die mächtige Trutzburg steht irgendwo im Süden Europas – nah dem Mittelmeer. Und dort – besonders in Sizilien – kamen und kommen viele Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer an. Wird schon irgendwie passen, hat man sich da wohl gedacht.

Dabei ist Castel del Monte ein Bauwerk, das mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht aus dem Geist der kulturellen Abwehr und der Abschottung vor dem Fremden errichtet wurde. Vielmehr lässt sich die rätselhafte Grundidee des Kastells – ein Achteck mit 8 achteckigen Türmen an jeweils einer der 8 Ecken – nur erklären, wenn Vorbilder aus unterschiedlichen Kulturen herangezogen werden.

Castel del Monte in Apulien- Unesco Weltkulturerbe

Pate gestanden für den genialen aktogonalen Grundriss von Castel del Monte haben vielleicht die uralte, achteckige deutsche Kaiserkrone – daher auch der Beiname Krone Apuliens – oder die noch ältere achteckige Kirche San Vitale aus Ravenna oder der achteckige Felsendom in Jerusalem. Also der älteste islamische Sakralbau an dem Ort der allen Religionen heilig ist, weil auf dem Tempelberg in Jerusalem Mohammed zur Himmelfahrt gestartet sein soll, Abraham den Sohn Isaak nicht schlachtete und Christus die Händler aus dem Tempel trieb.

Es scheint so zu sein, als ob das Oktogon der kaiserlicher Burg auf dem Humus eines kulturellen Austauschs wuchs, der – aller gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Staaten, Religionen und Kulturen zum Trotz – den Kommunikationsraum Mittelmeer im 13. Jahrhunderts belebte und zur attraktivsten Region Europas machte. Kaiser Friedrich II. hat diese verschiedenen Ströme gebündelt und sie im Castel del Monte zu einem rationalen Bauwerk verschmolzen, das vielleicht den weltumspannenden, universellen Anspruch seiner Herrschaft symbolisierte.

Wegen dieser vielfältigen Einbettung in den Kommunikationsraum Mittelmeer hat die UNESCO Castel del Monte zum Weltkulturerbe geadelt. Erstaunlich, was während der Herrschaft Friedrich II. – ich meine mitten im sogennanten finstersten Mittelalter, zur Zeit der Kreuzzüge – so alles ging. Zum Beispiel trotz heftigster Kontroversen von anderen Kulturen lernen. Heute in unserer von Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus verpöbelten Gegenwart scheint dieser Austausch fast unmöglich zu sein.

Der achteckige Innenhof von Castel del Monte.
Der achteckige Innenhof
Ein Löwe am Portal von Castel del Monte in Apulien.
Detail des Portals aus Korallen Brekzie

Stupor Mundi – Das Staunen der Welt und das Rätsel der 8

Diese kulturelle Aufgeschlossenheit – vielleicht lässt sich die sogar als Toleranz bezeichnen – hat Friedrich II. den fantastischen Beinamen Stupor Mundi eingebracht. Das Staunen der Welt. Für andere Zeitgenossen – die weniger Aufgeschlossenen – war Friedrich allerdings eher Terror Mundi, der Schrecken der Welt, dem ganz und gar nichts heilig war. Der Bauherr des Castel del Monte muss eine ziemlich schräge Type gewesen sein. Auf jeden Fall hatte er einen Zahlentick, denn anders lässt sich die Begeisterung für die Zahl 8 nicht erklären.

Mit seinem Tick war Friedrich nicht allein. Es ist ja so. In 6 Tagen schuf Gott die Welt. Am 7. ruhte er. 7 Tage hat unsere Woche. Am 8. Tag aber geht wieder alles von neuem los. Die Zahl 8 kann also Neuschöpfung, Wiederauferstehung, Reinkarnation Christi symbolisieren. Die 4 Symmetrieachsen des Oktogons bedeuten wahrscheinlich Vollendung, Vollkommenheit, göttliche Perfektion.

Überhaupt ist das Achteck die Übergangsform zwischen dem Quadrat – Zeichen für die vergängliche irdische Welt – und dem Kreis – Symbol für das ewige Himmelreich. Und außerdem symbolisiert das Oktogon das himmlische Jerusalem. Soviel mal zur christlichen Symbolik der Zahl 8. Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Islam könnten den Symbolgehalt der Zahl 8 bestimmt noch erhöhen.

Die heiligen Zahlen

Diese manische Begeisterung für Zahlen geht in Europa auf Pythagoras, den griechischen Philosophen und Zahlentrickster, zurück. Der landete schon im 6. Jahrhundert vor unserer Zeit – übrigens als Flüchtling – an der Küste Süditaliens. In Krotone und Metapont, lehrte er für die staunenden Zuhörer hinter einem Vorhang verborgen, die geheimnisvolle Lehre der heiligen Zahlen 1, 2, 3 und 4.

  • 1 symbolisiert den Punkt
  • 2 die Gerade
  • 3 die Fläche
  • 4 den Raum

Mehr als vier Zahlen braucht es nicht, um die gesamte Welt zu beschreiben. Ist doch toll, oder? Es ist dieser Einfluss des Pythagoras auf unser Denken, dass wir heute immer noch überzeugt sind, unsere Welt lasse sich mit Mathematik erklären. Die Quersumme der heiligen Zahlen ist übrigens 10. Und darum finden wir heute fast alles großartig, was mit 10, 100 oder Tausend zu tun hat. Nur die 10 Euro Eintritt für Castel del Monte natürlich nicht. Obwohl als Erlebnis ist Castell Del Monte eigentlich unbezahlbar.

Wo wir schon mal bei den Zahlen sind. Castel del Monte schmückt tatsächlich die Rückseite der italienischen 1 Cent Münze. Die ist ein sehr hübsches und äußerst preiswertes Souvenir. Auf den 8 Münzen des italienischen Münzsatzes finden sich außerdem Motive aus Florenz, Mailand, Turin und Rom. Die Toskana ist mit Künstlern wie Dante, Leonardo, Michelangelo und Botticelli sogar 4 mal vertreten. Das ist wahrscheinlich keine Magie. Die Dominanz Norditaliens auf dem Münzsatz beschreibt einfach die Gegenwart Italiens mit seiner abgehängten, vergessenen und schamhaft verdrängten südlichen Peripherie. Im Süden Italiens ist anscheinend nur wenig zu holen für die nationale Identität.

Fensternische imit gotischem Fenster.
Sogar in den Fenstern. 2 x 4 = 8. Manische Wiederholung dieser mystischen Zahl
Fensternische mit Rundbögen.
Rätseln am Fenster

Lohnt sich ein Besuch?

Aber nochmal zurück zu TripAdvisor. Tatsächlich ist Castel del Monte – genau wie es einige Rezensenten beschreiben – ein langweiliges Monument. Es gibt nur nackte Mauern und leergeräumte Hallen. Dennoch ist das kaiserliche Schloss ein besonders, geheimnisvolles Denkmal. Dessen Aussehen sich mit Zahlen zwar beschreiben, dessen Wert sich mit Zahlen aber nicht bemessen lässt. Denn “∞“, also unendlich sind die Wege der 8.

Schon deswegen lohnt sich eine Besichtigung des Castel del Monte. Aber meiner Meinung nach gibt es auch einiges zu bewundern und zu bestaunen in dieser Burg. Da ist die fantastische Lage auf einem Hügel der Murgia mit diesem tollen Blick auf die Küste, das adriatische Meer und den Gargano, den Berg des heiligen Michael. Da ist die perfekte Handwerkskunst der Baumeister und der Steinmetze zu bewundern, die Fenster, Portale und Gesimse aus kostbarem Material gemeißelt haben. Und außerem sind da diese vielen super interessanten Fragen. Zum Beispiel, was macht eigentlich ein deutscher Kaiser und König von Sizilien in Apulien? Hast Du eine Antwort? Dann lass es uns wissen.

Zahlen und Fakten zu Castel del Monte

  • Spitzname: Krone Apuliens
  • thront auf einem Hügel, 540 Meter über dem Meeresspiegel
  • Lage in der Murge Hochebene in Apulien
  • Bauzeit: ca. 1240 – 1250
  • Bauherr: Kaiser Friedrich II von Hohenstaufen
  • Höhe der 8 Türme: 26 Meter
  • Höhe des Baukörpers: 21 Meter
  • 16 Säle auf 2 Etagen
  • Seit 1886 im Besitz des italienischen Staates
  • Seit 1996 Weltkulturerbe

Öffnungszeiten und Ticket

Seit Okotober 2020 ist Castell del Monte von 9.00 bis 17.45 geöffnet. Die Kasse schließt um 17:00. Die Besichtigung ist zur Zeit nur zur vollen Stunden möglich, sie dauert 45 Minuten. Es werden nur 28 Besucher*innen gleichzeitig zugelassen, deswegen musst Du, ein Ticket online zu buchen. Hier findest Du Informationen zu den Öffnungszeiten und zur Onlinebuchung.

Der Ticketpreis beträgt regulär 7 Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche erhalten beim Eintritt eine Ermäßigung. Bei Ausstellungen kann der Eintrittspreis erhöht werden (Stand 01/21). Hier findest Du Informationen zu den Ticketpreisen.

Wenn Du mit dem Auto anreist, kannst Du Deinen Wagen auf einem Parkplatz unterhalb der Burg abstellen. Ein kostenpflichtiger Shuttlebus bringt Dich dann hinauf auf den Burghügel.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es allerdings schwierig Castel del Monte zu erreichen. Vom 01. April bis zum 31.10. gibt es einen Linienbus von Andria, der alle 90 Minuten Richtung Kastell fahren soll. Andria ist von Trani und Barletta aus mit dem Bus zu erreichen. Bei der Planung einer Reise mit Bus und Bahn solltest Du berücksichtigen, dass der öffentlich Nahverkehr und Zugfahren in Apulien manchmal etwas abenteuerlich sein kann.

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